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Amerikanische Sonderangebote als Deutscher nutzen
So können Sie auch als Deutscher ab sofort Sonderangebote für Amerikaner nutzen…
… und nicht nur Preisvorteile erlangen sondern überhaupt Produkte kaufen die exklusiv für den amerikanischen Markt gedacht sind
Kennen Sie das?
Beim Stöbern im Netz landen Sie auf Produkten die nur für den amerikanischen Markt gemacht sind oder im Vergleich zum deutschen durch günstige Wechselkurse sehr attraktiv werden.
Bisher brauchten Sie immer einen amerikanischen Freund der die Produkte bestellt und Ihnen dann zugesendet hat.
Der Service den ich entdeckt habe übernimmt die ganze lästige Abwicklung und bietet sogar noch einen Rücksendeservice an falls das Produkt nicht Ihren Vorstellungen entspricht.
Wie funktioniert dieser Service?
Sie erhalten eine amerikanische Postadresse an die die eingekauften Pakete versendet werden. Diese wird von Worldpost verwaltet und die Pakete an Sie nach Deutschland weiter geleitet.
Um den Zoll oder sonstige Gebühren kümmert sich Worldpost so dass Ihr Paket ohne lästige Behördengänge bei Ihnen zu Hause landet.
Ein Gebührenrechner gibt Ihnen einen Überblick wie viel Sie der Service kostet.
Auf Wunsch können Sie sogar einen Einkaufauftrag geben und für sich einkaufen lassen und so Zeit bei der Recherche sparen.
Die Bezahlung der Ware und des Service erfolgt über Moneybookers einem Zahlungsanbieter der mit Paypal vergleichbar ist.
Ich nutze diesen Service bereits seit 2005 und bin sehr zufrieden, da er in vielen Bereichen deutlich preiswerter als Paypal ist und z.B. auch das Versenden von Geld per E-Mail ermöglicht.
Fazit:
Noch nie war Einkaufen in Amerika so einfach und ist zusätzlich durch den günstigen Dollarkurs auch noch "preiswert" für uns Deutsche. Ein Blick in die verschiedenen Shoppingmöglichkeiten lohnt sich, allerdings sollte der Kauf gut überlegt sein, da – verständlicher Weise – für eine Rücksendung Gebühren anfallen.
Moneybookers ist eine günstige Alternative zu Paypal zum Versenden von Geld, so fallen für den Versendenden 1% maximal 0,50 Euro und nicht wie bei Paypal 1,5% – 4,8% + 0,35 Euro für den Empfänger an.
Ich hoffe diese Tipps helfen Ihnen weiter und freue mich wie immer über Ihre Kommentare und Erfahrungsberichte.
Viele Grüße
Ihr

Dirk Henningsen














Dirk Henningsen ist Softwareunternehmer und Onlinemarketer

Hallo Dirk,
danke für den tollen Tipp, ich habe mich bei Worldpost schon mal umgesehen interessant.
Die Erfahrungen mit Moneybookers (jetzt Skrill) kann ich bestätigen, ich nutze das Zahlungssystem auch schon einige Jahre mit vollster Zufriedenheit.
Beste Grüße
Frank
Hallo Dirk,
klingt sehr interessant und werde ich mir auch anschauen. Leider kommt es für dieses Jahr ein wenig spät, weil der Wechselkurs durch die Abwertung des Euros gegenüber dem Greenback in 2012 schlechter wird. Da lohnt es sich für die US-Amerikaner eher wieder in Deutschland zu kaufen.
Ausser man möchte Immobilen erwerben, aber da San Diego dafür die beste Location in Amiland derzeit ist, müßte man da schon hinfahren.
Hallo Christoph,
du hast Recht, vor einigen Monaten waren die Währungskurse noch günstiger. Trotzdem lohnt der Blick im Detail, da einige Waren in Amerika deutlich günstiger sind als in Deutschland und somit trotz des schlechteren Wechselkurses Preisvorteile zu erzielen sind.
Ich würde vor einer neuen Investition einfach mal nachgucken und vergleichen. Mit dem Gebührenrechner kann man dann ja auch noch gut den konkreten Preis inklusive aller Kosten und Gebühren ermitteln und dann entscheiden ob der Einkauf lohnt.
Viele Grüße
Dirk
Hallo Herr Henningsen,
wenn ich mir Ihre Topp-Empfehlung und gute nachvollziehbaren Rat ansehe, drängt sich mir sofort die Frage auf: was ist denn dann mit dem deutschen Zoll bzw der deutschen Steuer???
Haben Sie dazu bereits Erfahrung sammeln können?
fragt Dr. HJ Karg
Hallo Herr Dr. HJ Karg,
die Abwicklung der Zollformalitäten und Gebühren übernimmt ebenfalls Worldsoft, genaueres können Sie dieser Information entnehmen: http://worldpost.skrill.com/shipping-rates/DE
Viele Grüße
Dirk Henningsen
Hallo Dirk,
ich habe eigentlich die gleiche Frage wie Dr. HJ Karg. Das mit dem Thema Zoll und Steuern ist nicht von der Hand zu weisen. Daher würde mich auch interessieren, was Du hier für Erfahrungen gemacht hast – und das ganze sollte auch rechtlich “wasserdicht” sein. Ich kenne von Fälle von Bekannte im Ausland Kaffee online bestellt haben. Der Zoll hat von dem Shop die Kundendaten bekommen – und schon hast Du ein Schreiben wegen Steuerhinterziehung
Viele Grüße
Siegmar
Hallo Siegmar,
die Zollformalitäten sind im Service von Worldpost enthalten. Weitere Infos findest du hier: http://worldpost.skrill.com/shipping-rates/DE
Viele Grüße
Dirk
Danke für diesen Tipp!!!
Ein sehr interessanter Tipp. Diesen Service werde ich mir in einer “ruhigen” Minute mal genauer anschauen. Allerdings wusste ich bisher nicht, dass man zum Einkaufen in den USA einen dort lebenden Freund braucht. Ich habe über eBay schon problemlos bei amerikanischen eBay-Mitgliedern eingekauft.