Dirk Henningsen verhaut sein 900-Punkte Abitur und wird zum „Goldlöckchen“ seiner Kollegen

 

Dirks erster Weg zu einer bedeutenden Auszeichnung

dirk-henningsen-anzugMein Start ins Berufsleben began denkbar schlecht. Ich hatte zwar einen Ausbildungsplatz bei der Berliner Sparkasse in der Tasche, aber beim 900-Punkte-Abitur an meiner Schule fiel ich gnadenlos durch.

Aufgrund meines guten Realschulabschlusses erlaubte mir die Sparkasse, dass ich, unter lauter Abiturienten, meine Ausbildung in nur 2,5 Jahren absolvieren durfte.
Jedes Mal wenn das Klassenbuch geführt wurde, musste ich mich als einziger Realschüler outen. Das war genau das, was ich nicht wollte, im Mittelpunkt stehen.

Vielleicht denkst du jetzt, das ist doch nicht schlimm, ich stehe gerne im Mittelpunkt… Das gute ist, du hast eine Wahl, ich nicht.

Stell dir vor, du betrittst einen Raum und egal in welchem Zusammenhang das ist, alle Menschen starren dich an.

Du überquerst die Straße, die Blicke folgen dir… Du stehst von deinem Stuhl auf im Restaurant, alle starren dich an… Die Leute tuscheln, zeigen auf dich…

Ich sehe es bei dir rattern… du denkst: „Mein Gott, was hat Dirk Henningsen für ein Problem, warum starren ihn alle an? Er sieht doch ganz normal auf den Fotos aus…?“

Richtig, ich bin einfach nur größer als die meisten mit meinen 2,06 Metern.
Wenn du hier klickst kannst du mich mit Ryan Deiss, einem sehr erfolgreichen amerikanischen Internetunternehmer sehen in dessen Millionen-Business-Mastermind ich bin und dir ein Bild von meiner Größe machen…

Wie ich es durchs „Anderssein“ und eine extra Zutat vom Wackelkandit zum Musterlehrling geschafft habe

Es kam wie es kommen musste, durch den Genickschuss Abbi-Durchfaller, strauchelte ich in den ersten Monaten meiner Lehre und bekam aufgrund meiner guten praktischen Leistungen gerade noch den den Stempel „Wackelkandidat“ und entging dem Rausschmiss aus der Ausbildung nur knapp.

Doch dann machte es bei mir „klick“. Ich beschloss meine Lage als Chance zu sehen, nach vorne zu schauen und das was passiert war, hinter mir zu lassen. Dazu gehörte auch mein noch nicht runder Umgang mit meiner Größe…

Es hat eine Weile gedauert, aber dann wusste ich meine auffallende Erscheinung für mich zu nutzen.

Zum ersten Mal habe ich einen wichtigen Glaubenssatz in meinem Leben genutzt, um es in eine bessere Richtung zu lenken.

Ich habe mich entschlossen, meine Größe anzunehmen und das beste daraus zu machen.

Überall wo es ging, fiel ich nun positiv auf.

Ich schaffte ich es, meine Lehre mit Auszeichnung abzuschließen und begann mein Traineeprogramm als „besonders förderungwürdige Nachwuchsführungskraft“ in dessen Rahmen ich alle wesentlichen Bereiche der Bankgesellschaft Berlin durchlief und als Teilnehmer dieses Programmes den Codenamen „Goldlöcken“ bekam.

Warum ich an meiner Vision trotz Auszeichnung gescheitert bin und wie ich durch einen radikalen Schritt mein Leben verändert habe, kannst du im 3. Teil meines Artikels hier lesen (klicke einfach hier)

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