Sind Sie als Affiliate für Anbieter tätig, die ihre Produkte über Shareit! anbieten?

Dann sollten Sie die folgenden zwei Dinge beachten, um nicht in die Cookie-Falle von Shareit! zu tappen

Wenn Sie als Affiliate für Produktanbieter bei Shareit! aktiv sind, sollten Sie sich dringend mit der Cookie-Praxis dieses Partnerprogramms auseinandersetzen, da es sonst schnell zu einem bösen Erwachen kommen kann, da nicht Sie sondern andere Affiliates von Shareit! Ihre Provision verdienen.

Bevor ich ins Detail gehe, ein paar Grundlagen zum Partnerprogramm und Cookies:

Als Affiliate oder Partner verdienen Sie Ihr Geld durch die Vermittlung von fremden Produkten. D.h. wenn ein von Ihnen geworbener Kunde beim Anbieter ein Produkt kauft erhalten Sie eine Partnerprovision.

Um es für den Produktanbieter und Affiliate einfach zu machen übernehmen Unternehmen wie Shareit! oder ClickBank die Technik und Abwicklung.

Damit diese Unternehmen Ihren Interessenten Ihnen zuordnen können setzen Sie einen Cookie, quasi einen Notzizettel mit Ihrem Namen, im Browser Ihres Interessenten. Dort verweilt dieser Cookie so lange bis er von Ihrem Interessenten gelöscht wird oder seine Haltbarkeit abgelaufen ist. Kauft Ihr Interessent während der Cookie gültig ist, erhalten Sie die Provision.

Was sich so einfach in der Theorie anhört, ist in der Praxis schwierig, da es mehrere Faktoren gibt, die dazu führen das die Cookie-Technologie versagt.

Wenn zum Beispiel zwei Affiliates den gleichen Kunden geworben hat entscheidet das Modell des jeweiligen Unternehmens wer die Provision erhält.

Es gibt zwei unterschiedliche Cookie-Modelle:

  1. First comes first serves: Der erste Klick auf den Cookie zählt. D.h. der Affiliate der den Interessenten zuerst geworben hat erhält die Provision. (Shareit!-Modell)
  2. Last comes las serves: Der letzte Klick auf den Cookie zählt. D.h. der Affiliate auf dessen Link als letztes vor dem Kauf geklickt wurde erhält die Provision (ClickBank-Modell)

 

Welches der beiden Modelle gerechter ist lässt sich schlecht beurteilen, denn je nach dem aus welchem Blickwinkeln man guckt steht die Provision dem einen oder anderen Affiliate zu.

Shareit!-Modell-Befürworter: So könnte der erste Werber sagen ich habe den Interessenten für dich vorgewärmt, ohne mich hätte er nicht gekauft, deswegen ist es gerecht das ich die Provision erhalte.

ClickBank-Modell-Befürworter: Der zweite könnte natürlich sagen, nur durch meine E-Mail oder Werbung hat der Interessent gekauft, wäre deine so ausschlaggebend gewesen dann hätte er gleich beim ersten Mal gekauft.

Das klingt insgesamt ziemlich ausgeglichen und ist wirklich eine Frage des Blickwinkels.

Vorsicht vor der Cookiefall bei Shareit!

Doch wo lautert die Cookie-Falle von Shareit! nun genau?

Wie bei allen Fallen üblich lauert die Cookie-Falle von Shareit! im Verborgenen. Denn wie ich auf Nachfrage erfahren habe gilt das Cookie-Modell von Shareit! nicht pro Produkt sonder pro Hersteller.

Das heißt hat ein anderer Affiliate für irgendein Produkt des Herstellers für den Sie gerade als Affiliate arbeiten innerhalb der letzten 6 Monate einen Cookie gesetzt, dann erhält dieser Affiliate die Provision für das Produkt das Sie bewerben. Selbst dann wenn er das Produkt nicht beworben hat. Sie haben die Kosten für den Werbeaufwand und der andere erhält Ihren Gewinn.

Während es im normalen Fall, in dem ein Cookie nur pro Produkt gesetzt wird relativ selten zu Überschneidungen von Affiliates kommt, steigt das Risiko mit dem Produktangebot des Herstellers gewaltig.

Insbesondere wenn man daran denkt, dass viele Hersteller 3 – 4 große Launches pro Jahr über Shareit! abwickeln und somit immer munter neue Cookies gesetzt werden.

Ganz besonders gefährlich ist es in den Fällen in denen der Hersteller auch noch eine "Launchberatung" anbietet und über sein Shareit!-Konto die Produkte von fremden Anbietern vermarktet.

Dadurch wird Ihre Arbeit als Affiliate für Shareit!-Produkte zum Lotteriespiel, da Sie nie wissen, ob Ihr Werbeaufwand belohnt wird und Ihre Kosten gedeckt werden.

Wer profitiert von dem Cookie-Modell bei Shareit!?

Um zu sehen wer davon profitieren kann, folgend die verschiedenen Beteiligten:

Die Insider:
Alle denen das Cookie-Modell bei Shareit! bekannt ist können davon profitieren in dem Sie bei den Launches der großen Hersteller teilnehmen und ihre Cookies verteilen.

Der Hersteller:
Dem Hersteller ist das Modell relativ egal, da er in allen Fällen seinen Anteil am Verkaufserlös erhält. Für ihn ist das Modell sinnvoll wenn er eher Affiliates mit einer größeren Reichweite hat als viele kleine, da diese von diesem Modell eher profitieren.

Der große Affiliate:
Ist der klare Gewinner dieses Modell. Da er die größte Reichweite hat kann er die meisten Cookies verteilen. Dadurch profitiert er von der Arbeit der anderen Affiliates selbst wenn er das Produkt nicht beworben hat für das er Provision erhält.

Der kleine Affiliate:
Ist der klare Verlierer. Er hat den Aufwand und nur wenig Möglichkeiten einen gültigen Cookie zu setzen, der ihm Provision bringt.

 

Mit diesen 2 Schritten erhalten Sie als Affiliate die Provision die Ihnen zusteht

  1. Hersteller überprüfen:
    Prüfen Sie bei Shareit! wie viele Produkte der Hersteller hat für den Sie tätig werden wollen.
    Gehen Sie dazu bei Shareit! auf Produkt/Finden und filtern Sie dann nach dem Namen des Herstellers. Den erfahren Sie in der Regel auf der Partnerprogrammseite des Herstellers, alternativ können Sie auch nach einem bekannten Produkt des Herstellers über obige Suchfunktion suchen und erhalten dann den Namen des Herstellers.
    Hat der Hersteller nur ein Produkt (es kann sein dass es verschiedene Ausführungen von Produkten gibt, also nicht verwirren lassen falls mehrere angezeigt werden), ist die Gefahr nicht vorhanden, dass ein anderer Ihre Provision erhält.
    Finden Sie jedoch zwei oder mehr Produkte oder wie ich im aktuellen Fall 29, dann können Sie sich sicher sein, dass Sie an einer Affiliateprovisions-Lotterie teilnehmen, es sei denn, Sie beachten die folgenden Punkte.

     

  2. Cookies löschen lassen:
    Eine Möglichkeit die Chancen für Ihre Provision zu erhöhen, ist den Cookie durch Ihren Interessenten löschen zu lassen.
    Dazu müssen Sie mit offenen Karten spielen, dem Interessenten von Ihrer Provision erzählen und ihm einen zusätzlichen Anreiz bieten, diese Arbeit für Sie zu machen. In der Regel ist das ein Bonus den Sie ihm anbieten.

    Vorsicht: Diese Methode funktioniert nur zuverlässig, wenn der Hersteller kein eigenes Programm nutzt, dass mit Shareit! zusammen arbeitet. Erkennbar ist dies zum Teil daran, dass Sie sich in einer extra Partnerprogrammsoftware anmelden müssen und nicht den typischen Shareit!-Link erhalten. Im Zweifel sollten Sie den Hersteller einfach fragen.
    Denn häufig ist das bei den externen Systemen so, dass diese den Cookie von Shareit! gespeichert lassen, selbst wenn der Interessent diesen gelöscht hat.
    (Fragen lohnt sich auf jeden Fall, mich hat dieser Fehler beinahe den Gegenwert eines VW-Golf gekostet).

    Ein Tipp: Sie können sich viel Arbeit dadurch sparen, dass Sie auf Ihrem Blog einen Artikel schreiben in dem Sie erklären, wie man Cookies in den verschiedenen Browser löscht. Dann müssen Sie einfach nur immer auf diese Seite verweisen und nicht jedes Mal aufs neue erklären wie es funktioniert.
    Da die Cookies von Shareit! sehr kryptisch sind ist es wichtig, dass Sie Ihren Interessenten genau sagen wie der Cookie aussieht den sie löschen sollen, am sichersten ist es natürlich wenn alle Cookies gelöscht werden.

 

Fazit zur Cookie-Falle:

Wer als Affiliate in Deutschland aktiv ist muss sich mit der Thematik beschäftigen, da er sonst mit steigendem Erfolg immer größere "Verluste" hinnehmen muss.

Bei Provisionen von 10 – 1.600 Euro pro Produkt verspielen Sie sonst schnell den Gegenwert eines Kleinwagens, wenn Sie in die Cookie-Falle tappen.

Überlegen Sie sich also genau welches Produkt Sie von welchem Hersteller in welcher Form bewerben, damit Sie bei den Erlösen keine böse Überraschung erleben.

Sicher können Sie sich nur fühlen, wenn Sie Produkte über ClickBank bewerben, denn dort zählt zum einen der letzte Klick auf den Link und kann Ihr Interessent zum anderen genau auf dem Zahlungsformular sehen, ob die Provision Ihnen gut geschrieben wird. Sollte dies nicht der Fall sein, kann er seine Cookies löschen und den Kauf noch einmal vornehmen.

Sind Sie auch schon in die Cookie-Falle getappt?

Oder was halten Sie allgemein vom Cookie-Modell von Shareit!?

Ich freue mich auf Ihre zahlreichen Kommentare und bin offen für weitere Ideen, wie wir dieser Falle entgehen können.

Viele Grüße

Ihr

Dirk Henningsen

P.S. Aufgrund der Kommentare mache ich folgendes Angebot:

Der Artikel hat Ihnen gefallen und Sie möchten gerne dabei helfen, dass die Affiliiate-Provisionen gerechter verteilt werden?

Dann verweisen Sie von Ihrem Blog auf diesen Artikel und schreiben Sie an Shareit! oder andere Partnerprogrammbetreiber mit dieser Methode. Sprechen Sie auch die Hersteller, die Shareit! nutzen an und reden Sie über Ihre Bedenken, dass Sie keine Provision erhalten.

Als Argumentationshilfe können Sie gerne den Artikel verwenden oder mich bei Fragen ansprechen.

97 comments… add one

  • Sehr guter Beitrag, damit habe ich diese Woche auch schon zu tun gehabt. Danke.

  • Hallo Dirk,
    echter MEHRWERT Artikel. Dieser wird sicherlich vielen Affiliate einen  echten DIENST erweisen. Viele kleine Affiliate ist ja die Lust richtig vegangen an solchen Launches überhaupt noch mitzumachen. Die geschilderte Problematik ist sicherlich der Hauptgrund dafür. Das bis Dato noch niemand ein besseres System entwickelt hat stimmt nachdenklich. 
     
    Gruß
     
    Mike

    • Dirk Henningsen

      Hallo Mike,

      ja das stimmt wirklich nachdenklich.

      Das Problem ist einfach, dass weder die Partnerprogrammbetreiber wie Shareit! noch die Hersteller ein wirkliches Interesse haben. Denn für beide ist es egal. Nur die Affiliates haben die Probleme.

      Und bei jeder Promo den Kunden zum Löschen zu animieren ist auch aufwändig und in einigen Fällen gar nicht praktikabel.

      Wenn man dann noch überlegt, dass es illlegale Methoden gibt Cookies zu verteilen ohne das der markierte davon weiß, ist der Schaden noch viel größer…

      Das einzige was hilft ist bei Shareit! und Co als Affiliate darauf hinzuweisen und die Problematik anzusprechen. Ich habe das gestern gemacht und bin gespannt auf die Rückmeldung.

      Aber ehrlich gesagt mache ich mir nicht allzugroße Hoffnung…

      Viele Grüße

      Dirk

  • Hallo Herr Henningsen, ich kann Ihnen nur beipflichten. Auch für den Kunden ist shareit mit den verschiednen Firmen und wechselnden Kundenkontennamen und Passworten eine Qual. Ich habe noch nie eine Bestellung ohne Probleme über shareit gemacht. Beschwerden werden nicht beantwortet. Ich habe das Problem jetzt auf meine Art gelöst. Sobald mir als einzige Bezahlmöglichkeit für ein Produkt nur shareit angeboten wird, verzichte ich auf dieses Produkt. Wie heißt es so schön:"Auch andere Mütter haben schöne Töchter!" Wenn es mir auch sehr leid tut, weil einige Kollegen darunter sind, die ich sehr schätze, mache ich keine Affiliatevereinbarungen, wenn das über shareit gehen soll. Wenn das mehr machen würden, so könnte vielleicht shareit erkennen, dass sie ihr Geld nicht mit zahlenden Trotteln sonder mit Menschen verdienen, die Achtung verdienen.  Ich freue mich, dass sich endlich jemand getraut hat, dieses Thema zu artikulieren. Vielen Dank. Walter Schreiber

    • Dirk Henningsen

      Hallo Herr Schreiber,

      ich kann das gut nachvollziehen.
      Der beste Ansatzpunkt ist denke ich der Hersteller. Denn wenn es an dessen Umsatz geht, dann wird er überlegen ob er beim richtigen Anbieter ist.
      Das Problem in der deutschen Internetmarketing-Szene ist, dass einige Führungspersonen Shareit! extrem gehypt und ClickBank verteufelt haben. Ob sie bei den vielen tausend Euros die sie über Shareit! verdienen bemerken, dass ihnen einige tausend Euros dabei verloren gehen bezweifele ich.

      Erst wenn sich Affiliates und Kunden zusammenschließen und diese Hersteller über Ihre Bedenken informieren und die entsprechenden Konsequenzen ziehen, kann ich mir vorstellen, dass der eine oder andere nachdenklich wird.
      Die Hardcoerverfechter von Shareit! werden ganz sicherlich nicht einsehen, was für gravierende Nachteile für Kunden und Affiliates vorhanden sind, denn Shareit! bietet auf der anderen Seite auch eine Menge Vorteile.

      Vielleicht hiflt ja ein unbeteiligter Dritter uns aus diesem unseligen Duell zwischen ClickBank und Shareit!, ich würde es mir wünschen, zum Wohle der Affiliates und Kunden.
      Viele Grüße
      Dirk Henningsen

  • hallo Dirk ein sehr guter und Interessanter Beitrag zur Cookie-Falle    die Frage ist ob der user wirklich bereit ist vor einem Kauf seine Cookies vom rechner zu löschen da dem käufer es eigendlich egal ist wer die Profision erhält der gerechtere weg ist eindeutig das der letzte die Profision erhält wie das bei Clickbank der fall ist. mann kann eigendlich den User nur bitten vor dem kauf seine Coockies zu löschen und hoffen das dieser es auch macht. es müßte ein Tool geben das automatisch beim Bestellvorgang vom kunden das entsprechende Cookie neutralisiert.
    Wie arbeiten die anderen Partnernetzwerke wie Zanox balboon und affilinet??? welche coockie systheme nutzen dies?
    beste grüße und viele eigene Profisionen
    Jörg Mengel

    • Dirk Henningsen

      Hallo Jörg,

      wie die anderen Netzwerke arbeiten kann ich dir nicht sagen, vermutlich nutzen sie unterschiedliche Systeme.
      Im betreffenden Fall würde ich bei den Anbietern nachfragen, da die Bewerbungsstrategie von dem Cookie-System abhängen sollten (Bonus oder nicht, wann muss ich den Cookie setzen lassen damit der Kauf auf mich angerechnet wird…).

      Wie entscheidend das ist kann man ja bei Launches beobachten die den ersten Klick entscheiden lassen. Dort kommen die Mails teilweise Minuten oder Stunden vor dem vereinbarten Termin, damit der Affiliiate ja seinen Cookie zuerst setzen kann…

      Viele Grüße

      Dirk Henningsen

  • Hallo Dirk,
    vielen Dank für den wertvollen Beitrag. Im Grunde kann einem Affiliate-Marketing schon vergehen, wenn man das so liest.
    Ich finde beide System nicht besonders verdienstfreundlich für Affiliate-Partner, um es ehrlich zu sagen. Ich bin eher ein share It-Anhänger, aber die Situation, die du beschrieben hast, stimmt mich auch nachdenklich. Was für ein Aufwand muss da betrieben werden, um einen Gewinn zu ergattern.
    Die Zahlungsanbieter sollten sich wirklich bessere Methoden einfallen lassen. Schließlich verdienen sie ja ganz schön an uns allen.
    Viele Grüße
    Beatrice

    • Dirk Henningsen

      Hallo Beatrice,
      grundsätzlich hast du Recht, dass einem die Lust vergehen könnte…. allerdings ist das natürlich nur in überlaufenden Märkten besonders gravierend, wie z.B. Geld-verdienen-im-Internet, wo es viele Überschneidungen gibt.

      Du hast Recht, dass die Zahlungsanbieter wie Shareit! und Co. sich Gedanken machen sollten, insbesondere wenn man bedenkt, dass viele Interessenten Browser-Cookies löschen lassen und es noch zwei weitere legale Möglichkeiten zum tracken gibt (Flash-Cookies und IP-Adresse). Bei ONBETOO nutzen wir z.B. alle Varianten damit die Zuordnung in 99% aller Fälle möglich ist.

      Aber da haben die Anbieter, auch ClickBank einfach noch nicht nachgelegt…
      Ich würde eigentlich erwarten, dass sie sogar neue Methoden entwickeln, denn wenn ein Affiliate weiß, dass er zuverlässig seine Provision erhält, dann geht er doch auf jeden Fall zu diesem Anbieter und nicht zu einem bei dem er in der Provisions-Lotterie mitmachen muss…

  • Sehr interessanter Artikel,
    ich persönlich habe meine Browser so eingestellt, dass immer alle Cookies gelöscht werden und kann nur hoffen, dass es die meisten Anwender es ebenso halten. Ansonsten haben wir als kleine Affiliates wirklich kaum eine Chance.
    Vielen Dank für die Informationen.

  • Hallo Dirk,
    Vielen Dank für die ausführliche Erklärung und den Mut dieses Thema anzusprechen! Als ich das erste mal davon hörte war ich ziemlich empört, denn hier haben scheinbar wieder die ganz Grossen die Nase vorn und die kleinen machen die Arbeit. XY macht im Januar einen Launches BA weiss davon und fängt schon mal an die Cookies zu setzen, toll.
    Ist ja wohl auch klar warum immer mehr Produktanbieter über  Shareit Ihre Produkte verkaufen, denn so lässt es sich besser muscheln………. 
    Aber was soll man dagegen tun? Zum Cookies löschen auffordern und einen Bonus anbieten, ja ok, aber gerade wieder ein kleiner Affiliate der vielleicht gerade das Geschäft kennen gelernt hat weiss doch gar nicht wie man ein eigenes hochwertiges Produkt erstellt. Und wieder ist der Kleine im Nachteil. 
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Produkte, die über  Shareit laufen nicht mehr bewerben oder selbst täglich Cookies setzen um am Lotteriespiel teilnehmen zu können. Jetzt muss der Tag nur noch mehr als 24 Std. haben und alles ist Perfekt:)
    LG Jacqueline
    Shareit

    • Dirk Henningsen

      Hallo Jacqueline,

      da hast du Recht. Tägliches Cookiesetzen könnte wirklich eine gute Strategie werden :-)

      Nein im Ernst. Klar haben in den meisten Fällen die Großen die Nase vorn, aber wenn man außerhalb ihrer Reichweite agiert und quasi die Interessenten als erste abholt, kann man sie austricksen.

      Ich persönlich finde das System einfach ungerecht, egal ob ich davon profitiere oder nicht. Denn warum soll ich Geld für etwas bekommen was ich nicht verursacht habe?

      Leider sehen das viele anders und deswegen bin ich mit meinen Argumenten bei den großen Shareit!-Nutzern auf taube Ohren gestoßen.

      Allerdings war mir bis gestern, als ich die schriftliche Bestätigung von Shareit! erhalten habe auch nicht klar, das die Cookies auf Herstellerebene gesetzt werden. Das hat die Sache noch mal deutlich verschärft und wird auf meine Teilnahme auf zukünftige Launches über Shareit! große Auswirkungen haben.

      Je mehr sich bei Shareit! und den Hersteller beschweren, desto mehr können wir bewegen.

      Als Argumentationsgrundlage könnt ihr gerne auf meinen Artikel verweisen.

      Viele Grüße und gute Geschäfte.

      Dirk Henningsen

  • Hallo Herr Hennigsen,
    erst einmal besten Dank für die interessanten Informationen. Die Seite muss man eigentlich sofort speichern.
    Günstig wäre es, wenn man auf dieser Seite gleich den Twitter,- google+ – bzw. Facebook-Button hätte, um die Informationen sofort weitergeben zu können. Ich werde jedenfalls den Seitenlink sofort einstellen. Hoffentlich hilft es.
    Mit freundlichen Grüßen

    • Dirk Henningsen

      Hallo Herr Küster,
      vielen Dank für das Feedback.
      Was die Teilen-Buttons angeht bin ich da etwas zurückhaltend geworden, da bei Facebook ja publik geworden ist, dass sie weit über das erforderliche Maß hinaus Daten meiner Blogbesucher speichern.
      Deswegen hatte ich die Buttons wieder entfernt.
      Falls Sie eine gute und sichere Alternative kennen, freue ich mich auf Ihren Vorschlag.
      Viele Grüße
      Dirk Henningsen

  • Hallo Dirk,

    vorerst herzlichen Dank für die hochinteressante Mitteilung.
    Ich beschäftige mich auch seit einigen Jahren, allerdings nur nebenbei, mit Affiliate-Programmen und verkaufe auch mit unterschiedlichem Erfolg. 
    Dadurch, dass ich nur sporadisch und da auch nur für meine persönlich bevorzugten Hersteller und selbstverständlich nur von mir selbst verwendete Produkte verkaufe, ist es mir eigentlich bis jetzt nie aufgefallen, dass etwas mit der Provision nicht stimmen könnte.
    Außerdem sah und sehe ich auch jetzt noch die Affiliate-Tätigkeit als "Taschengeld-Einkommen", da ich eigentlich mit meinen beiden Geschäften, Erdmagnet-Schmuck und erstellen von marktorientierten Webseiten (http://123julbacher.at) , voll ausgelastet bin.
    Hoch interessant an Deinem Artikel ist auch noch, dass die Hersteller-Gurus ihre unzähligen kleinen "Helferlein" praktisch blöd sterben lassen, anstatt sie vorher ehrlich aufzuklären. Jetzt ist mir auch klar, warum bei der Ankündigung neuer Produkte soviele "Große" mitwirken. Desweiteren verstehe ich nun auch die plötzliche "Wechsel-Seuche" von Clickbank zu Shareit, das Geld soll ja im "Guru-Clan" bleiben.
    Ich persönlich werde ab sofort kein Produkt mehr bewerben, das über Shareit abgewickelt wird. Ich finde nämlich die Möglichkeit, meine Interessenten aufzufordern, vor der Bestellung ihre Cookies zu löschen, nicht zielführend, da sich einerseits einige gar nicht auskennen, wie das gemacht wird und andererseits der Großteil darauf verzichtet, weil es ihm egal ist, wer die Provision bekommt.
    Ich hoffe nur, dass sehr viele Internet-User Deinen Artikel lesen können, um sich ein weiteres Bild über die immer fieser werdenden Methoden der "Oberschicht" bilden zu können.
    Ein typisches negatives Beispiel ist ja Heiko, der mit Hilfe seiner Verbündeten, in einem fadenscheinigen "Entschuldigungsvideo", sein neues Produkt ankündigt.
    Nochmals Danke und liebe Grüsse aus Oberösterreich
    Alois Scharrer

    • Dirk Henningsen

      Hallo Alois,
      vielen Dank für die offenen Worte.

      Du hast Recht, das entscheidende ist wirklich die fehlende Information über die wahren Ausmaße des Shareit!-Cookie-Sytems. Ob diese Ausmaße allen Shareit!-Herstellern wirklich bekannt sind, bezweifle ich. Denn bei Shareit! hatte ich einige Mühe eine aussagekräftige Antwort zu erhalten, beim Thema Cookies sind die Aussagen häufig verwaschen. Erst das zweite Nachhaken hat eine eindeutige Aussage erbracht.

      Ich freue mich auch, wenn mein Artikel eine große Verbreitung findet.

      Viele Grüße in die schneebedeckten Berge von einem begeistertem Skifahrer.

      Dirk

  • Hallo Dirk,

    ein sehr interessanter Artikel…! An dieser Stelle möchte ich einmal gerne zugeben, dass ich durch das Cookie-System von Shareit auch schon ohne jegliche Arbeit oder Promotion eines Produkts Affiliate-Provisionen verdient habe.
    Ich hab mir andauernd Gedanken gemacht, als ich in der Statistik las, dass ich eine Provision von einem Produkt gutgeschrieben bekommen habe, wie das sein kann. Ich hatte doch bis dato überhaupt keine Werbung für das jeweilige Produkt gemacht und hab gedacht, das wäre ein Systemfehler…!
    Erst später wurde mir auch bekannt, wie du in diesem hervorragenden Artikel berichtest, wie das Cookie-System von Shareit genau funktioniert.
    Wünsche dir mit deinen Projekten weiterhin viel Erfolg. Vielleicht könnten wir uns ja bald mal treffen, worüber wir auch Facebook schon mal sprachen… dann könnten wir weiter fachsimplen ;-)…!
    Beste Grüße
    Bernhard

  • Hallo Dirks,
    wirklich ein hervoragender Artikel zum Thema Cookies und Shareit!
    Danke dass Du hartnäckig gelieben bist und nachgehakt hast,
    und die Infos dann auch hier der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung
    gestellt hast.
    .
    Jetzt ist mir zum ersten mal klar, warum wir bei der ein oder anderen
    Promo für uns absolut unverständlich wenige Verkäufe generieren
    konnten. Eine Cookie Handhabung auf Merchant-Ebene, damit
    hätte ich wirklich nicht gerechnet.
     
    Und obwohl wir uns nach der BMB-Aktion von HH aus der reinen
    Geldverdienen Nische mehr oder minder zurückgezogen haben,
    interessiert mich die Thematik natürlich nach wie vor aus Sicht unseres
    Easy Ebook Seller, da ich hier jetzt doch schon die ein oder andere
    Anfrage nach einer Integration von Shareit! bekommen habe.
    Aufgrund dieser neuen Info werde ich es mir sehr gut überlegen,
    ob ich das Geld investieren möchte um das zu integrieren und
    so eine Vorgehensweise dadurch noch weiter zu unterstützen.
     
    Herzliche Grüße aus dem sonnigen Zpern,
    Andreas

    • Dirk Henningsen

      Hallo Andreas,
      so ging es mir auch. Die Herstellerkomponente des Cookie-Themas ist die mit dem wirklichen Zündstoff.
      Auch ich habe schon nachgedacht, Shareit als zusätzliche Zahlungsmöglichkeit mit bei ONBETOO einzubauen, aber vor diesem Hintergrund kommt das für mich überhaupt nicht mehr in Frage.
      Und da Shareit! auch noch die Integration wegen der fehlenden API-Schnittstelle richtig schwer macht, solltest du das Geld lieber in Alternativen investieren. Demnächst gibt es auch noch einen anderen deutschen Anbieter als Alternative zu Shareit! und ClickBank, vielleicht ist der ja was für dich. Allerdings kann ich dir noch nichts genaues sagen, da ich ihn noch nicht getestet habe und er auch noch zur Zeit in der Testphase ist.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Ich habe mich schon gewundert, warum bei so viel Werbung, so wenig Käufe zustande kommen, aber jetzt ist mir die Sach klar. Wer weis wie viel Affilates zuvor schon für die Firma, für andere Produkte geworben hat. Dann hat man natürlich das Nachsehen. Wäre ja toll, wenn der Artikel bei Shareit was bewirken würde. Viele Grüße Claus Dippel

  • Hallo Dirk!
    Vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Artikel. Ich habe erst vor kurzem als Affiliate angefangen und mich schon gewundert, daß ich nie Provisionen von ShareIt Programmen erhalten habe. Jetzt ist mir das klar. Ich werde als Konsequenz daraus  ShareIt Programme von meinen Webseiten entfernen. Das mit potenziellenden Kunden anschreiben ist mir ehrlich gesagt, zu aufwendig.                                                              Liebe Grüße
                  Elmar

  • Hallo Dirk,
    echt interessant Dein Artikel und darüber haben sich sicherlich noch nicht viele Leute Gedanken gemacht… Da die großen Listen Ihre Cockis überall schon verteilt haben, ist es natürlich schwer für jemanden der an einem Launch teilnimmt, überhaupt eine Provision zu bekommen. Das macht den eh keinen Spass, wenn man nicht sieht, das die Arbeit auch belohnt wird. Für mich ein weiteres bei Clickbank zu bleiben, das mit den Anbietern (bei Shareit – Kooperation beantragen, Links erstellen …) ist  für einige verwirend und wenn die "Großen" Ihre Tools verwenden und die Cookis eh wieder gesetzt werden – dann schaut der Werber wieder in die Röhre und geht leer aus.
    Gruß aus Berlin
    Jens

  • Klasse Artikel, Dirk! Vielen Dank für das Recherchieren.
    Habe den Beitrag gleich auf dem Geld-Verdienen-Wiki eingebunden.
    Das Beste wäre echt, wenn wir share-it dazu bewegen könnten, diese Vorgehensweise zu ändern…

  • Hallo zusammne, hallo auch dir lieber Dirk,

    wieder einmal ein sehr gelungener Artikel von dir, der wieder einmal hinter die Fassade von Share-it blicken lässt.
    Was ich von Share-it halte, kann man in einem anderen Blog-Beitrag von dir nachlesen. Für mich immernoch eine Firma, die dubiose Verkaufstechniken anwendet und die eigenen Kunden betrügt.
    Mein Fazit: Share-it ist nicht empfehlenswert.!
     
    Allen noch viel Erfolg beim Verkaufen!!!!
     
    Liebste Grüße,
    Vincenzina
     

  • Hallo Dirk
    Dein Artikel war wirklich sehr aufschlussreich. Man mag darüber streiten, ob last come first serve oder first come first serve gerechter ist – das hast Du ja auch gut dargestellt – aber das Cookie herstellerweit zu setzen ist meiner Meinung nach eine Sauerei – denn damit wird einem als Affiliate entweder das Geschäft verdorben oder man wird förmlich zum Cookie Stuffing gedrängt – beides keine schönen Alternativen.
    Ich bewerbe Share-It Produkte nur, wenn es unbedingt sein muss, Clickbank ist mir da viel lieber…
    viele Grüße
     
    Michael

  • Habe Deinen Artikel in twitter, facebook, google+, xing, addpublic veröffentlich.

  • Danke für den tollen Artikel, ich habe dazu einen kleinen Blogeintrag gemacht und Dich teilweise zitiert und verlinkt – hoffe ok, dazu noch einen kleines Video Tutorial wie man Cookies löscht beim Mozilla Firefox.
    http://drn.de/blog/internet-marketing/cookies-shareit
    Sonnige Grüße aus Freiburg
    Gruss Renate Schneblle

    • Dirk Henningsen

      Hi Renate,

      klar ist das ok für mich, wenn du mich zitierst. So war es ja auch gedacht :-)
      Wir müssen ja nicht alle die gleich Arbeit machen sondern können mit unseren Beiträgen auf die anderen verlinken. So haben unsere Leser und wir was davon wenn jeder sein Wissen beisteuert.
      Viele Grüße

      Dirk

  • Hallo Dirk
    Es wäre schön, wenn Du ein Plugin wie Subscribe To Comments  installieren könntest, dann würde es leichter fallen, den Kommentaren auf so wichtigen und interessanten Posts wie diesem zu folgen.
    viele Grüße
    Michael

    • Dirk Henningsen

      Hallo Michael,
      dank für den Tipp mit dem Plugin Subscirbe to comments. Ich habe es installiert und aktiviert, kann aber bisher noch keinen Unterschied zu vorher feststellen. Wenn du ein Tipp hast, was ich noch ändern muss gib Bescheid. Vielleicht liegt es ja am Theme, wenn ja kein Problem, ich hatte sowieso vor, ein neues auszuwählen was die Antworten den jeweiligen Kommentaren zuordnet. Wenn du eine gutes schlichtes weißt, freue ich mich über einen Tipp.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Hallo Dirk,

    die von dir hier beschriebene Methode kenne ich.
    Und eigentlich finde ich sie nicht gut. Denn wenn überhaupt bin ich kleiner Affiliate, da dies eher ein kleiner Nebenerwerb ist und ich dem Bereich nicht die volle Aufmerksamkeit schenke.

    Aber es ist kein Problem X-Beliebige Seite so zu verlinken, dass sich ein Cookie setzt.

    Aus dem Blickwinkel, den du hier zeigst, habe ich die Sache aber trotzdem nicht gesehen. Das bei Shareit das First Cookie wins Modell zählt ist mir neu.
    Allerdings habe ich mich auch nicht so wirklich darüber Informiert.

    Ich erinnere mich eben nur noch an die Aufregung aus einem Launch anfang des Jahres, als diese mit Last-Cookie-Wins gemacht wurde.
    Folglich geht doch bei Shareit beides, richtig?

    • Dirk Henningsen

      Hallo Mario,
      bei Shareit! zählt grundsätzlich immer der erste Klick.

      Bei dem von dir angesprochenen Launch hat der Anbieter sein System hinter Shareit! gepflanzt und die Cookies durch sein System auslesen lassen.
      Dass dies bei mir alleine zu einer Fehlerquote von 52% geführt hat, möchte ich nur am Rande erwähnen… Es ist eben immer gefährlich wenn man ein abgeschlossenes System wie Shareit! durch die angebaute Software verändert, dass führt nur bei ganz sorgfältiger Arbeit zu zuverlässigen Ergebnissen.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Hallo Dirk,
    klasse Beitrag. Danke für den Mut das Problem mal anzugehen. Man macht sich anfängflich als Affiliate-Neuling über die Cookiemethoden nicht wirklich gedanken. Es wird darauf vertraut das alles mit rechten Dingen zu geht.
    Man wird erst hellhörig wenn die "Großen" einen auffordern die eigenen Cookies zu löschen und als dankeschön tolle Bonis mit reinpacken. Wo bleiben dann eigentlich die kleinen Affiliates die gerade erst anfangen und noch keine große Reichweite haben geschweige denn mit tollen Bonis aufwarten können.
    Die Aufforderung Cookies zu löschen hat für mich was mit Vordrängeln zu tun. Ich denke jeder reagiert Sauer wenn sich jemand in einer einer Schlange vordrängelt. Wenn man es auf die Spitze treiben will ist das Bestechung.
    Die Affiliates die einen Vertrauensvorsprung beim Kunden haben werden mit diesen Methoden eher Erfolg haben als diejenigen kleinen die erst anfangen.
    Ich sage mir immer "Fair geht vor" aber das sehen leider nich alle so. Wenn um 14:00 gelauncht wird und die Mails werden schon um 13:30 rausgehauen, weiss man eigentlich wo der Hammer hängt. Habe dies aus lauter Verzweiflung und mit schlechtem Gewissen auch schon getan. Aber meine Reichweite ist einfach zu klein um in diesem Spiel ein Scheibchen abzubekommen. Vielleicht ist das auch besser so. Denn sonst würde ich ja meine Prinzipien ad absurdum führen.
    Grüße
    Michael
     

    • Dirk Henningsen

      Hallo Michael,

      vielen Dank für deine offenen Worte.

      Ich kann gut verstehen, dass du der Bonus-Regelung skeptisch gegenüberstehst. Als ich diese zum ersten Mal erlebt habe, habe ich auch gedacht, dass das unfair ist. Allerdings sehe ich jetzt heute von einer anderen Seite.
      Unabhängig von der Größe eines Affiliates ist es für jeden möglich mit etwas Phantasie einen passenden Bonus anzubieten. Das kann eine detaillierte Erklärung oder auch einfach ein Coaching zu dem empfohlenen Produkt sein.
      Wichtig ist, dass es dem Interessenten einen echten Mehrwert bietet.
      Der Bonus ist ein zusätzlicher Aufwand für den Affiliate und in sofern finde ich es in Ordnung wenn er für diesen zusätzlichen Aufwand auch mit der Provision belohnt wird.
      Dadurch haben auch die kleinen Affiliates eine wirkliche Chance mit den großen mitzuhalten.

      Nur mal für dich zu den Größenverhältnissen. Meine Liste ist von der Anzahl der Leser ungefähr ein Drittel so großewie die durchschnittliche Listengröße der bekannten deutschen IM-Größen. Trotzdem schaffe ich es mit Engagement das doppelte oder dreifache von den Großen zu verkaufen. Das ist mir unter anderem dadurch möglich, dass ich meinen Interessenten einen echten Mehrwert biete und nicht einfach die Vorlagen eines Launches kopiere und einfüge. Ein zusätzlicher Bonus bietet dann noch den entsprechenden Anreiz.

      Vielleicht hilft dir ja diese Info das Thema aus einer anderen Richtung zu sehen und für dich die Situation zum Vorteil zu nutzen?
      Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen.
      Viel Erfolg und viele Grüße
      Dirk

  • Hallo Herr Henningsen,
    es stimmt natürlich, dass man bei Facebook Pech haben kann. Ich mache deshalb nicht auf der normalen Seite, sondern nur noch auf meiner Fanseite Werbung (Verlinkung).
    Diese Seite habe ich über Gwibber gepostet. Dort habe ich einige Sozial Networks integriert, incl. Twitter. Desweiteren habe ich meine Sozial Networks gegenseitig verlinkt, so das ich immer mehr als eine Seite erreiche und damit auch die Herkunft etwas verwirrend erscheinen lasse. Das hat mir bisher geholfen. Der Nachteil: Manche Mitteilung wird mehrmals gepostet, was nicht ganz seriös wirkt. Aber ich poste auch nicht ununterbrochen.
    Beste Grüße
    Erhard Küster

  • Hallo Dirk,
    da stimme ich Dir voll zu. Als Affiliate wundert man sich schon, wenn die Provisionen nach einer großen Kampagne nicht in den geplanten Bahnen verlaufen ist. Gerade wenn bei Launches viele große Mitbewerber im Rennen sind, ist trotz eigenem großen Aufwand wenig Provision generiert worden. 
    Das mußte ich auch erst schmerzlich erfahren. 
    Liebe Grüße
    Edgar Heil

  • Hallo Dirk,
    danke für die Tipps. Mein Kommentar habe ich aus dem Blickwinkel eines Affiliates geschrieben der gerade sein ersten Geheversuche tätigt und natürlich auch aus meinen ersten Erfahrungen. Inzwischen sehe ich das auch ein bisschen anders und mache aus der Not eine Tugend.
    Aus den vermeintlichen Nachteilen kann man auch seine Vorteile rausziehen. Ich denke aber das ein Coaching bzw. eine detaillierte Beschreibung des beworbenen Produktes eine Investition bedeutet die eventuell ein Anfänger nicht leisten kann. Demnach ist er in einer schlechteren Position und muss dann natürlich mit einem erheblichen Mehraufwand seine Werbung starten. Aber es sagt ja niemand das es Geld vom Himmel regnet :-)
    Grüße
    Michael
     

  • Hallo Dirk,
    guter Artikel – habe mich schon seit längerer Zeit gefragt, wie das mit Leuten, die wie ich
    z.B. "Tune Up" oder ähnliches auf Ihrem Rechner laufen haben. Bei mir löscht das
    Programm am Tagesende alle Cookies aus dem Browser…….
    LG
    Josef-A.

  • Liebe Mitleser,
     
    Ich denke wir sollten gemeinsam was tun! Auf meiner Seite habe ich dazu ein Video gemacht, aufgezeigt wie das mit den Cookies setzen funktioniert und einen Aufruf gestartet. Wer macht mit, ich freue mich über viele Teilnehmer, denn wenn wir die Produkte nicht mehr bewerben, dann schauen die Produkthersteller doch auch ganz dumm aus der Wäsche, oder ?
    http://www.digitale-produkte.ch/aufruf-gegen-shareit/

    • Dirk Henningsen

      Hallo Jacqueline,

      vielen Dank für die Videos und deine Idee, eine Facebook-Gruppe zu gründen.
      Ich freue mich, dass du aktiv geworden bist und nicht wie so viele andere einfach nur herum meckerst.
      Ich wünsche dir viel Erfolg mit der Gruppe und dem Aufruf und stehe dir bei Fragen gerne zur Verfügung.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Hey Dirk,

    von Shareit!'s Cookie-Gebaren höre ich wirklich zum ersten mal. Natürlich liegt es daran, dass ich bis jetzt sehr selten die Produkte empfohlen habe, die über Shareit abgerechnet werden. Dadurch sah ich keinen Anlass, mich mit der Cookie-Politik auseinanderzusetzen. Nur eines kann ich von meiner Seite aus sagen, ich habe bis zu 90% weniger Umsatz wenn ich Partnerprogramme bewerbe, die über Share-It laufen!

    Meine Nummer 1 ist (trotz der ärgerlichen Umrechnungskurse) ganz klar Clickbank. Das ist auch der Grund, warum es sich bereits in den Staaten durchgesetzt hat und auch hier langfristig durchsetzen wird. (*Gleich dazu unten mehr)
    Noch bevor ich ganz unten im Artikel "Dein Angebot" las, kam mir direkt in den Sinn diesen Artikel zu verlinken und auf meiner FB-Wall zu posten. Je mehr Affiliates davon erfahren, desto besser ist das. Noch kann es den Shareit-Merchants und Shareit selbst egal sein, wenn aber Affiliates nicht mehr mitmachen und andere, meiner Meinung nach, gerechtere Partnernetzwerke bevorzugen, wird dieses "System" schneller der Vergangenheit angehören, als "Die" bis drei zählen können.

    *Thema Clickbank: Vielleicht könnte man mit einer ähnlichen Aktion Clickbank dazu bewegen, ein Konto in Deutschland zu eröffnen, um es für Affiliates & Verndoren interessanter zu machen. Du als ehemaliger Klickbankprofi wärst die ideale Bestzung als Leader dieser "Bewegung" ;-). Ich und dutzende http://Superblogger.de Leser wären bestimmt mit dabei!
    So, jetzt zaubere ich direkt mal einen Artikel aus dem Ärmel und evtl. noch eine Mail an meine Affiliates.

    Bis bald

    Ferhat Karababa

  • Vielen Dank Dirk und danke für Dein Angebot,die Fragen kommen mit Sicherheit :)

  • Danke,
    wieder was gelernt…
    habe damals den VIP Affiliate Club von Ralf Schmitz promotet und leider kaum Provisionen erzielt im Gegensatz zu CB Produkten. Jetzt verstehe ich warum… ich habe nur die letzte Promo-Email rausgesendet (nach dem Motto: Last Cookie wins) und da ich in meiner Liste viele Menschen habe die in Listen anderer Marketer sind kann ich das nun durchaus verstehen. Allgemein finde ich Share-it nicht so toll da mir die Statistik fehlt… was meiner Meinung nach ein absolutes Muss ist… Clickbank ist hier weitaus besser auch wenn nach den Gebühren und Abzügen nicht mehr so viel bleibt…

    • Dirk Henningsen

      Hallo Wow,

      ja, das kann ich gut verstehen. Mir fehlt bei Shareit! zum einen die Statistik (wie viele haben auf meinen Link geklickt) und zum anderen auch die Kontrolle, ist der Cookie wirklich gesetzt worden.

      Die 0.8% die ClickBank teurer ist als Shareit! nehme ich dafür gerne in Kauf, denn es gibt ja auch noch einige andere Vorteile.

      Viele Grüße

      Dirk

  • Hallo,
    Ich finde das nicht gut was ich hier erfahre. Wie soll den nun ein kleiner Affiliate überhaupt noch im Internet Geld verdienen wenn einem durch so etwas alles kaputt gemacht wird. Ich Danke dir für diesen Artikel der mir wieder einmal die Augen geöffnet hat mit welchen faulen Tricks manche die Brangche runter ziehen.
    Ich werde in Zukunft noch genauer schauen mit welchen "Partnerprogrammen" ich zusammen arbeite.Es ist schon traurig was man so mit der Zeit alles aufgedeckt bekommt in der Internet Marketing Szene. Ich werde das weiterhin beobachten!
    Gruss Thomas

    • Dirk Henningsen

      Hi Thomas,

      vielen Dank für das Feedback.
      Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen, die das Cookie-Modell von Shareit! ist völlig legal und somit weder faul noch wird hier getrickst. Es ist nur unter bestimmten Gesichtspunkten für bestimmte Personen nachteilig, insbesondere wenn diese nicht wissen wie das Modell funktioniert. Deswegen habe ich den Artikel geschrieben, damit nicht noch andere in die Cookie-Falle tappen.
      Das System wird erst in dem Moment “faul” wenn es einige Marktteilnehmer zu ihrem Vorteil und zum Nachteil anderer nutzen.
      Vielleicht überdenkt ja Shareit! insbesondere die Herstellerkomponente des Cookie-Konzeptes. Denn wenn ich mir überlege, dass einige Hersteller bei Shareit! um die 30 Produkte haben und dann auch noch für andere deren Produkte in ihr Portfolio übernehmen, dann ist das ganze eine Provisionslotterie und ganz bestimmt nicht im Sinne von Shareit!.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Rene

    Hallo Dirk
    Danke für den Artikel, stimmt sehr nachdenklich, auch ich wollte später als Affiliate mein Geld verdienen.
    Aber da werde ich wohl auf diesen Anbieter gerne verzichten, denn warum dort werben, wenn andere die Provisionen abgreifen. Und nur für andere Arbeiten……. nein !!!DANKE!!!
    gruß Rene´

  • Zitat "Das heißt hat ein anderer Affiliate für irgendein Produkt des Herstellers für den Sie gerade als Affiliate arbeiten innerhalb der letzten 6 Monate einen Cookie gesetzt, dann erhält dieser Affiliate die Provision für das Produkt das Sie bewerben. Selbst dann wenn er das Produkt nicht beworben hat. Sie haben die Kosten für den Werbeaufwand und der andere erhält Ihren Gewinn."

    Das erklärt auch, weshalb damals, als ich meine Produkte noch über Share-it vertrieb, nur 2 Affiliates meine Produkte verkauften. Hatte mich wirklich sehr gewundert, denn es hatten sich mehr als 100 Affiliates angemeldet.


    Vielen Dank für diese sehr ausführliche Erklärung!
     

    • Dirk Henningsen

      Hallo Vincenina,
      ich denke nicht, dass es daran gelegen hat. Viele Affiliates wissen doch gar nicht im Detail wie Shareit! das mit den Cookies handhabt. Auch die meisten Hersteller sind ahnungslos.
      Die haben doch schon Probleme die korrekte Provision zu erreichnen. Dadurch das Shareit! von den Herstellern verlangt, dass sie einen Nettowert für die Provision angeben verrechnen sich viele bei diesem Satz. So werden dann zwar 50% versprochen aber häufig 48,8% ausgezahlt, da die Hersteller 41% netto angegeben haben. Dabei ergeben nur 42,02% netto 50% brutto.
      Wer also 50% versprochen bekommt aber im Hersteller-Konto bei Shareit! weniger als 42,02% als Nettosatz sieht weiß, dass der Hersteller ihn übervorteilt hat.
      Die Rechnung für den korrekten Nettowert lautet: Betrag durch 1,19. Also 50 / 1,19.
      Entdeckt ihr also einen falschen Wert, gleich den Hersteller ansprechen….
      Viele Grüße
      Dirk

  • Ein sehr interessanter Artikel von dir, Dirk. Von dieser Problematik wusste ich bisher noch gar nichts. Ich finde es aber krass, dass so viele davon betroffen sind. Dein kleines Rechenbeispiel könnte man aber locker auch noch weiter "ausschmücken", dann ist das ganze noch viel dramatischer.
    Zum Glück bin ich, genau wie du, auch bei Clickbank. ;-)
    Beste Grüße,

    Kris

    • Dirk Henningsen

      Hallo Kris,
      da hast du Recht. Mir ging es natürlich einen möglichst objektiven Artikel zu der Thematik zu schreiben. Deswegen habe ich bewusst auf dramatische Rechenbeispiele verzichtet.
      Aber natürlich steht es jedem frei, seine eigenen Berechnungen zu machen….
      Viele Grüße
      Dirk

  • Karin Pohl

    Hallo Dirk,
    ein sehr interessanter Artikel, nicht nur für den Affiliate sondern auch für den Kunden.
    Der Kunde möchte das Produkt kaufen und bekommt als Mehrwert von XY einen wertvollen Bonus. Er entscheidet sich für einen Affiliate. Nach dem Kauf des Produktes ist er von diesem allerdings enttäuscht, denn den versprochenen Bonus erhält er nie.
    Logischer Gedanke des Käufers: es waren leere Versprechungen!
    Fazit:

    Der Affiliate verlor die Provision und zusätzlich das Vertrauen des Käufers.
    Der Käufer kauft das nächste Produkt bei einem andern Affiliate und erhält im ungünstigen Fall ebenfalls keinen Bonus. Was wird er denken????
    Ihr Artikel zeigt Affiliates und Käufern, warum beide Parteien verlieren können.
    Ich lösche täglich die Cookies mit 2 Programmen, ob es hilft?
     
    Viele Grüße
    Karin

    • Dirk Henningsen

      Hallo Karin,
      da hast du Recht. Genau das ist das Problem für den Kunden. Ich habe das schon bei mehreren Dutzend Kunden erlebt. Das gab dann einen großen Stress mit den anderen Affiliates, dem Hersteller und den Kunden und am Ende mussten alle Kompromisse eingehen…
      Für den Kunden ist der große Nachteil, dass er genauso wenig wie der Affiliate nachgucken kann, ob der Cookie richtig sitzt. Bei ClickBank wird das ja eindeutig angezeigt. Aber bei Shareit! haben selbst erfahrene Internetnutzer es nicht immer geschafft, den Cookie zu löschen.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Hallo Dirk,

    ich kaue auf diesem Thema schon einige Zeit herum und habe deinen Artikel mit entsprechend großem Interesse gelesen. Ich bin ganz am Anfang meiner Affiliate-Laufbahn und die Sache mit den Cookies begegnete mir zum erstem Mal, als ich als Teilnehmer in einem bekannten Socialmediakurs ein Wordpress Plugin downloaden durfte, mit dem ich Cookies platzieren könnte, wie es mir gefällt.

    Ich hab dieses Plugin kein einziges Mal eingesetzt, weil es für mich nicht Cleverness, sondern Diebstahl ist, anderen die Provisionen zu klauen, für die ich keinen Finger krumm gemacht habe.

    Für mich ist so ein Verhalten unehrlich und unethisch und wird, nach meiner Auffassung, in irgendeiner Weise in mein Geschäft oder mein Leben zurück kommen. Wenn ich die kollegen betrüge, werde ich möglicherweise demnächst von meinen kunden betrogen, von meinem Mann oder von meinen eigenen kindern, wer weiß.

    Zum zweiten ist mir diese Thematik begegnet, als ein von mir hochgeschätzter kollege mir erzählte, dass er mit diesem Trick ShareIt Provisionen kassiert hat, für die er nur insofern verantwortlich ist, als dass er schon lange vor dem Launch seine Coockies verteilt hat. Der Launch eines Gurus, für den der kollege aus Reputationsgründen öffentlich keine einzige werbemail mehr versendet. Hallo?

    Jammern hilft nicht. Verurteilen ändert auch nichts. Jeder hat die Freiheit, sein Geschäft nach den Maßstäben zu führen, die er seinem Gewissen gegenüber vertreten kann.

    Das einzig Mögliche: Sich konsequent bei ShareIt raushalten und die Gründe dafür gegenüber ShareIt zum Ausdruck bringen. Je mehr Leute der Firma ShareIt und den verknüpften Herstellern das Vertrauen entziehen, umso mehr

    Ich habe mich vor drei Jahren mit aller konsquenz aus dem MLM-Geschäft zurückgezogen, nachdem ich begriffen hatte, dass in dem Geschäft – so wie ich es kennen gelernt habe – Erfolg nur mit Halbwahrheiten und Rumtricksen möglich ist. Mir war das nicht ehrlich genug.

    Die gleiche Frage stelle ich mir nun in Bezug auf die Pläne, die ich ursprünglich mit dem Affiliate-Marketing hatte. Den kunden bitten, Coockies zu löschen, ist absolut keine Option. Das ist mir zu blöd und kann einfach nicht Sinn des Geschäftslebens sein, kunden bestechen zu müssen, um jene auszubooten, die mich beklauen wollten.

    Ihr könnt mich für bekloppt halten, aber ich lebe in einer anderen Welt. Ellenbogenmentalität gehört nicht zu meinen Werten und es gibt reichlich Möglichkeiten, auf ehrliche Weise Geld zu verdienen – vermutlich sogar als Affiliate, aber eben momentan nicht mit ShareIt.

    Danke Dirk, dass du dieses Thema auf den Tisch gelegt hast. Ich werde mich auch auf meinem Blog dazu äußern und deinen Artikel zitieren.

    Viele Grüße
    Cathrin

    • Dirk Henningsen

      Hallo Cathrin,
      ich kann dich gut verstehen, auch ich bin der festen Überzeugung, dass wenn ich anderen Menschen etwas gute tue dieses zu mir auf irgend einem Weg zurückkommt.
      Natürlich gibt es einige Kollegen, die das System von Shareit! zu ihrem Vorteil nutzen. Diese müssen selber mit den Konsequenzen leben, wenn sie bewusst anderen Geld stehlen.
      Ich habe vor diesem Hintergrund meine Wertschätzung einigen Kollegen entziehen müssen, denn das ist einfach nicht mein Stil Geld zu verdienen.
      Trotzdem sollte man das System, als Affiliate Geld zu verdienen nicht generell verurteilen. Wie Mario Burgard so gut beschrieben hat wird überall im Geschäftsleben noch ein Bonus als Kaufanreiz gegeben und für mich ist es einfach ein freier Wettbewerb um die Gunst des Kunden beim Kauf. Wenn alle Marktteilnehmer dabei mit fairen Mitteln arbeiten dann ist das für mich ok.
      Die Idee, Shareit! und die Hersteller mit der Problematik zu konfrontieren, ist eine gute Idee. Je mehr Menschen Klarheit über diese Situation erhalten desto besser.
      Allerdings ist die Hemmschwelle der Hersteller zu wechseln sehr hoch.
      Viele haben, um Sonderkonditionen bei Shareit! zu erhalten Exklusivverträge abgeschlossen. D.h. sobald sie andere Anbieter, wie z.B. ClickBank nutzen verlieren sie die Sonderkonditionen.
      Trotzdem sollten wir es versuchen, denn je mehr mitmachen desto größer ist der Einfluss.
      Vielleicht bin ich naiv, aber ich glaube, dass auch Shareit! nicht bewusst ist, wie manche seiner Hersteller das System ausnutzen. Denn für Shareit! ist das Problem nicht so groß wie für uns, da es die Häufung von Produkten pro Hersteller aus einem Markt vermutlich noch gar nicht wahrgenommen hat. Wir werden sehen, wie Shareit! und die Hersteller reagieren.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Hallo Dirk,
    ich bin sehr erstaunt, wie das gehandhabt wird. Besonders nachteilig sehe ich das bei Shareit, da hat man als Kleiner natürlich keine Chance. Und wo steht da etwas, wie das gehandhabt wird? Nirgends!
    Die Großen lachen sich vermutlich schlapp, wenn die Kleinen strampeln und machen – und dann leer ausgehen. Das ist echt übel und muss weiter verbreitet werden, wie das bei Shareit läuft. Ich werde auf alle Fälle zu Deinem Blog verlinken. Außerdem werde ich mit Shareit künftig nichts mehr machen.
    Danke für die Info.

  • Hallo Dirk,

    danke für diese Information.
    Das ich auch ein offener Kritiker bin, einiger IMs ist ja nun schon kein Geheimnis mehr.
    Trotzdem muss ich sagen: Es ist nicht verboten mit einem Bonus zu winken. Das hier ist nunmal Wettbewerb und jeder Autohändler, jeder Mobilfunkanbieter, jeder irgendwas tut das.
    Ob Elektrogroßhandel oder was auch immer.

    Kauf mit mir ein Hemd, kriegst du das zweite gratis. Das ist für mich nicht verwerflich.
    Wenn ich meine ganze Hoffnung dran setze mit Affiliate-Marketing mein Geld zu verdienen, ist aber diese Tatsache tatsächlich enttäuschend. Werde ich gerade von denen zum Launch eingeladen, die dann eben während des Launches mit solchen Mitteln arbeiten, dann komme ich mir vor wie Nutzvieh. Promoten. Verteilen und am Ende… Nix haben…

    Nun ja.

    Deshalb bewerbe ich nur bestimmte Produkte. Würde Affilate-Marketing meine Hauptwahl als Beruf sein, dann würde ich in der Geld-verdienen-Nische mit auf Software stürzen. Denn hier besteht ein wirklicher Bedarf. Das ist mal meine Meinung.

    Ob gute Tracking-Systeme, oder SEO-Tools. Ob Hoster oder Conversion-Tools. Ebook-Cover-Software oder wie Dirk es hier anbietet besondere Marketing-Software.

    Weil… Das brauch der Internetmarketer eben.

    Ich bin jetzt was Shareit angeht schlauer. Ich bin nunmal Verkäufer und auch ich habe Möglichkeiten genutzt.
     
    Grüße an euch alle

    Mario

  • Dirk, ich hatte als Hersteller(in) "gesprochen", nicht als Affiliate :-)

    Nochmal zur Verdeutlichung:

    Vor ca. 1 Jahr hatte ich selbst meine Produkte über Share-it verkauft und dort auch das Partnerprogramm für meine Affiliates genutzt. Es hatten sich über 100 Affiliates angemeldet, die meine Produkte promoten wollten und aber nur 2 Affiliates haben verkauft. Das hat mich eben sehr gewundert.

    Gruß

    • Dirk Henningsen

      Hallo Vincenzina,
      das hatte ich schon verstanden, dass du als Herstellerin gesprochen hast.
      Ich denke nur, dass so wenig Affiliates bei dir aktiv waren hatte nichts mit der aktuellen Thematik, also der Cookie-Falle zu tun, da viele Affiliates aber auch Hersteller bei Shareit! von dieser Methode ja gar nichts wissen.
      Wenn überhaupt erfahren beide ja nur, dass der erste Klick auf den Cookie zählt.
      Und bei meiner ersten Recherche zu diesem Thema hat sich Shareit! sogar noch selber widersprochen und es gab eine offizielle Entschuldigung, dass sie mir die falschen Infos gegeben haben. Denn das hatte mich schon damals eine Stange Geld gekostet, da ich von den falschen Voraussetzungen auf der Grundlage der ersten falschen Antwort ausgegangen war…
      Ich hoffe, dass jetzt bei dir mehr Affiliates aktiv sind und wünsche dir viel Erfolg.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Aber für mich stellt sich sowieso nicht mehr die Frage, denn ich werde mit Share-it keine Geschäfte mehr machen. Weder als Hersteller , noch als Affiliate!

    Meine persönlichen Erfahrungen mit Share-it hatte ich ja an anderer Stelle hier in deinem blog bereits kundgetan. Möchte mich auch nicht hunderte Male wiederholen ;-)

    Gruß

  • Hi Dirk,

    das ist ein sehr interessanter und informativer Artikel. Bisher wusste ich zwar so in etwa wie das mit den Cookies funktioniert und auch wie man diese löscht, aber die feinen Einzelheiten und die Unterschiede zwischen ShareIt! und Clickbank waren mir bisher so nicht bekannt. Wenn dem so ist, wie Du hier schreibst – woran ich keinen Zweifel habe – finde ich das ShareIt!-Modell doch recht unfair. Ich werde mir künftig gut überlegen, ob ich noch ShareIt!-Produkte bewerbe.

    Schöne Grüße
    Astrid

    • Dirk Henningsen

      Hallo Astrid,
      vielen Dank für dein Feedback.
      Ja die Feinheiten machen hier den Unterschied. Aber das wirkliche Problem bei Shareit! liegt in der Verknüpfung des Cookies mit dem Hersteller. Dadurch wird das bei Herstellern mit vielen Produkten zu einem richtigen Lotteriespiel.
      Ansonsten ist es Geschmackssache, welches Modell einem besser liegt. Das wo der erste oder das andere bei dem der letzte Klick auf den Affiliatelink zählt.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Hallo nochmal Dirk,

    meine Affiliates waren sehr aktiv damals, doch es hat mich einfach nur gewundert, weshalb von mehr als 100 Affiliates nur 2 darunter waren, die meine Produkte tatsächlich verkauft bekommen hatten.

    Dann liegts wohl daran, dass sie es nicht schafften, zu verkaufen. Ist ja auch nicht so leicht bei den Preisen wie meinen ;-) Hochpreisige Artikel verkaufen sich eben nicht mal so einfach von der Stange, wie viele es glauben mögen :-)

    Momentan biete ich kein Affiliate-Programm mehr an, habe aber darüber nachgedacht, JAM zu testen.

    Oder hast du eine Idee oder eine Empfehlung für mich???

    Clickbank kommt für meine SEO Tutorials leider nicht in Frage, denn meine Rückgabe-Garantie ist an Bedingungen verknüpft, sonst hätte ich Clickbank sofort eingesetzt!

    Vielen Dank schonmal für deine Hilfe!

    Lieben Gruß,

    Vincenzina

    P.S: Die Schrift ist sehr sehr klein, vielleicht kannst du die noch etwas vergrößern.

    • Dirk Henningsen

      Hallo Vincenzina,
      ich verstehe.
      Außer ClickBank kann ich dir zur Zeit keine Alternative anbieten, aber es gibt demnächst eine deutsche Alternative. Sobald sie aus der Testphase raus ist und ich was zu ihr sagen kann werde ich auf diesem Blog davon berichten.
      Mit der Garantie ist das natürlich ein Problem bei ClickBank, die Frage wäre wie viele deiner Kunden diese überhaupt einsetzen würden. Ich kenne dein Produkt nicht, deswegen kann ich dazu nichts sagen, aber wenn es sich nicht um eine Dienstleistung handelt mit der du in Vorleistung gegangen bist, dann kannst du es glaube ich wagen, denn mit einer Garantie verkauft man einfach besser und die Rückgabequote liegt in der Regel deutlich unter 10%. Wenn nicht, dann kann man einiges machen, dass diese sinkt, z.B. im Vorfeld ganz genau über das Produkt informieren usw.
      Ja das mit der Schrift ist mir auch schon aufgefallen. Ich habe gerade das Template gewechselt und werde morgen mal meinen Assistenten an die Schriftvergrößerung setzen.
      Viele Grüße
      Dirk

  • vielen Dank für deine Antwort Dirk,

    meine SEO Tutorials bewegen sich im hochpreisigen Bereich, möchte deshalb auch keine Geld-zurück-Garantie anbieten, die ohne Bedingungen verknüpft ist.

    Ich verkaufe als Affiliate beispielsweise auch ein recht günstiges Produkt über Clickbank und sehe täglich, wie viele Käufer die Geld-zurück-Garantie regelrecht "ausnützen" und sich das Produkt letzten Endes kostenlos ergattern. Der Hersteller dieses Produktes wird damit viel Verlust erleiden, wenn er nicht bald etwas ändert.

    In naher Zukunft habe auch ich geplant, ein etwas günstigeres Produkt auf den Markt zu bringen, dann werde ich dieses auch über Clickbank verkaufen und die Affiliates haben dann auch die Chance, gute Provisionen (75%) zu verdienen.

    Da ist es mir nicht so wichtig, die Geld-zurück-Garantie an Bedingungen zu verknüpfen, denn das Produkt werde ich günstig verkaufen.

    Nur, wie bereits erwähnt, möchte ich meine sehr hochwertigen Inhalte aus meinen SEO Tutorials nicht einfach so verschenken, wenn du verstehst!

    Es sind Tutorials, die dir Schritt für Schritt zeigen, wie du auf Platz 1 bei Google kommst. Vielleicht verstehst du jetzt, dass ich so etwas nicht einfach so verschenken kann … ;-)

    Hier findest du meine SEO Tutorials: http://www.suchmaschinenoptimierung-google.info/

    Liebe Grüße,
    Vincenzina

     

  • Hallo,
    die Shareit Methode halte ich auch für nicht ganz fair, hat aber auch Vorteile. Vorausgesetzt man hat in der Liste oder über andere Wege einen neuen Kunden gewonnen(erstes Cookie), profitiert man auch von dem Produktprogramm des Anbieters,soviel ich weiß, über 1/2 Jahr. Somit ist der Werbeaufwand geringer und ggf. nicht so aufwendig.Somit profitiere ich auch an spätere Käufe aus dem Anbieterprogramm.Das Problem ist, die mit großen Listen haben das Feld schon besät und kassieren kräftig.
    Clickbank bietet den Vorteil, für seine Promotion und Aufwand auch belohnt zu werden, auch wenn vielleicht kurz vorher ein anderer Affiliate tätig war und nicht profitieren konnte. Es ist ja auch immer eine Frage der Überzeugung.Wie schaffe ich es den Kunden zum Kauf über meinen Link zu bewegen.
    Kunden/Leser  zum Löschen des Cookies aufzufordern, halte ich für unfair und schadet nur allen.
    Schöne Grüße
    Ralf
     
     

    • Dirk Henningsen

      Hallo Ralf,
      klar hat die Methode von Shareit! Vorteile, weil man wenn man als erster den Cookie gesetzt hat von Folgeverkäufen profitiert. Bis zu einem gewissen Grad finde ich das auch in Ordnung, denn es ist ja wirklich Geschmackssache ob man lieber den ersten oder letzten Cookie gelten lassen will.

      Wenn die Cookies dann aber pro Hersteller gesetzt werden und der Markt über Launches mit hohem Aufwand bewirtschaftet wird, kippt für mich das System ins Ungerechte.

      Denn wenn du viel Zeit und Geld in die Bewerbung eines Produktes während eines Launches steckst und dann keine oder deutlich weniger Verkäufe machst als mit einem Modell ohne Hersteller-Cookie, dann stimmt etwas nicht.

      Richtig heftig wird es dann aber in dem Moment, wenn dann auch noch einige Hersteller bei Shareit! für andere Unternehmer einen Launchservice anbieten und deren Produkte unter ihrem Herstellerkonto bei Shareit! verwalten.
      Dann machst du beim Launch des Herstellers X mit der das Produkt von Hersteller Y in seinem Portfolio verwaltet und du wunderst dich warum die Affiliates vom Hersteller X kräftig absahnen du aber leer ausgehst weil du die Herstellerbindung nicht kanntest und die Affiliates des Herstellers X längst den Cookie gesetzt haben.
      Das ist nach meiner Meinung der wirkliche Haken an dem Modell von Shareit!.

      Viele Grüße
      Dirk

  • Danke für die wertvolle Informatione, doch leider gibt es noch ein sehr großes PP das so arbeitet, wo also nur große Affiliates profitieren. Ich denke mit solchen Programmen zu arbeiten, das sollte man sich genauer überlegen…..

    • Dirk Henningsen

      Hallo Michael,
      vielen Dank für dein Feedback.
      Von welchem großen Partnerprogramm sprichst du denn?
      Freue mich auf deine Antwort.
      Viele Grüße
      Dirk

  • Hallo Dirk und auch von mir vielen herzlichen Dank für diesen interessanten und aufschlussreichen Artikel!
    Das könnte in der Tat so einiges erklären und vielleicht sollte man share*it! wirklich mal "Dampf machen".
     
    Liebe Grüße
    Gordon

  • Hat schon mal einer von euch versucht über ShareIT, als normaler Kunde/User irgend etwas mit Kreditkarte zu bezahlen? Geht nicht, wenn man eine Freemailadresse  benutzt! Andererseits behaupten sie nicht unterscheiden zu können, zwischen Freemail und bezahlter Mailadresse, wenn man die Hilfefunktion aufruft. Ich versuche schon deshalb Anbieter zu meiden, welche nur ShareIT als Bezahlmöglichkeit anbieten. Was den Cookie-Betrug angeht, so hat das mich mal wieder nur in meiner Meinung bestärkt, muss man doch wohl annehmen, das solchen Anbietern egal ist, wer wie viel gerecht oder ungerecht Provision bekommt.

  • Hallo Dirk,
     
    das mit dem Launchservice ist wirklich krass. Die Methode mit der Anbieterkennung kenne ich schon ein wenig länger. Hier habe ich deswegen auch nur noch Minimalprinzip (Link setzen,versenden-fertig) angewendet. Aufgefallen ist mir dies erst, als ich ein Produkt provisioniert bekommen habe, welches ich garnicht beworben hatte…
    Last Cookie, wie bei Clickbank ist meiner Meinung nach Fair.Zudem kann ich diesen Link auch selbst testen und den Weg  nachvollziehen. Hier lohnt sich die Arbeit dann auch.
    Ich nutze beide Systeme halt so, wie sie aufgebaut sind..
    Schöne Grüße
    Ralf

    • Dirk Henningsen

      Hallo Ralf,

      du hast Recht.

      Das Entscheidende ist ja, dass man informiert ist, dann kann man die Systeme sinnvoll nutzen und wird nicht überrascht, egal ob positiv durch unerwartete Provisionen oder negativ durch ausbleibende.

      Viele Grüße
      Dirk

  • Jürgen Holze (Designer & Marketer)

    Hallo Dirk,
    die "Cookie-Falle" stimmt mich sehr nachdenklich, gerade durch aktuelle Situationen der letzten Wochen. Wenn es so ist, dass Share-It Cookies pro Hersteller sprich Anbieter gelten lässt und dabei die zuerst gesetzten Cookies berücksichtigt, ergibt sich folgendes Szenario: Marketer A launcht ein Produkt, als Affiliate-Programm bietet er Share-It an. Marketer B und Marketer C launchen mit Marketer A munter für das selbe Produkt um die Wette. Etwas später bietet Marketer B ein weiteres Produkt- natürlich ein eigenes- an, natürlich wieder sensationell und innovativ. Auch Marketer B bietet als Partner-Programm für Affiliates Share-It an. Und wieder launchen Marketer B, Marketer A und Marketer C um die Wette. Bei beiden Launches werden sie natürlich von angemeldeten Affiliates kräftig unterstützt, sodass man jeweils für ein und dasselbe Produkt ca. gefühlte 60 Emails von 10 Personen erhält… Und nun der Clou: Sowohl Marketer A als auch Marketer B verweisen darauf, bei der Partneranmeldung über Share-IT nach dem Hersteller XXX (Name ist mir bekannt) zu suchen… Quintessenz des Ganzen: Es ist bei Marketer A und Marketer B der gleiche Hersteller!!! Ich hab's gesehen, Name auf Rückfrage.
    Somit werden von den 3 Marketern munter alle 4-6 Wochen die eigenen Produkte gelauncht, da gleicher Hersteller, auch gleich die Cookies erneuert bzw. aktualisiert und sie verdienen sich die Tasche voll, während die Affiliates D bis Z in die Röhre kucken, aber durch Unwissenheit munter für Umsatz sorgen…
    Und jetzt sagt mir bitte, bitte wenigstens Einer, dass ich hier einen Denkfehler mache…

    • Dirk Henningsen

      Hallo Jürgen,

      du hast vollkommen Recht.

      Ich kenne die Namen und habe das System auch durchschaut. Das ist ja der Hintergrund meines Artikels gewesen.

      Für mich ist das ein Grund in Zukunft nicht mehr für diesen Hersteller zu promoten, es sei denn ich habe eine sinnvolle Möglichkeit, die Cookies löschen zu lassen.

      Viele Grüße

      Dirk

  • Helga

    Was denn, das Cookie Problem fällt Euch auch schon auf?
    Was glaubt Ihr denn wie manche Leute z.B. bei Mailtauscher grosse Listen aufbauen und andere Werben und Werben und Werben!!!
    Was glaubt Ihr denn weshalb täglich neue Mailtauscher im Web hinzukommen?
    Die Admins der z.B. Mailtauscher kennen die Cookies schon lange!!!
    Das Problem gibt es nicht erst seit Shareit

    • Dirk Henningsen

      Hallo Helga,

      vielen Dank für dein Mitgefühl.

      Selbstverständlich ist mir bekannt, dass diese Problematik nicht nur bei Shareit! gilt. Allerdings ist das brisante die Struktur die Jürgen angesprochen hat. Dass einige Hersteller bei Shareit! das System zu ihrem Vorteil nutzen und informierten Affiliates dadurch Provisionen zuschanzen, die andere erarbeitet haben.

      Viele Grüße

      Dirk

  • Peter

    Die Schrift ist echt zu irre klein. :)

    • Dirk Henningsen

      Hallo Peter,

      vielen Dank für das Feedback.

      Mein Assistent arbeitet bereits an dem Thema. Bis dahin kannst du die Schrift größer anzeigen lassen in dem du auf STRG und + klickst, willst du alles wieder in Originalgröße haben STRG und 0 drücken.

      Viele Grüße

      Dirk

  • Die Vorgehensweise von "shareit" ist NICHT typisch für das Tracking von Klicks und Provisionen im deutschen, als auch im internationalen Markt.
    1. Grundsätzlich gilt bei fast allen Anbietern natürlich "Last Cookie Wins", und NICHT "First Cookie wins", weil es eindeutger fairer und vor allem transparenter ist, so daß es jeder nachvollziehen kann.
    2. Neben Cookie-Tracking (am besten P3P) gibt es natürlich auch einige zuverlässige andere Trackingmethoden wie Fingerprint (Tracking bei ausgeschalteten oder geblockten Cookies).
    3. Einen Cookie "pro Hersteller" ist ein massiver Quatsch und wohl eine "Eigen-Erfindung" von "shareit", das habe ich noch nie so gesehen.
    4. Automatische und manuelle Kontrollen von Experten, damit "Cookie-Spamming" und "Cookie-Spreading" unterbunden wird, sollte Standard sein.
    Ein schon etwas älterer Artikel, der auch zu diesem Fall passt: http://clix.superclix.de/aktuell/2011/02/15/unter-der-lupe-hinschauen-im-affiliate-marketing-erlaubt/
    p.s. Kommentare kann man wohl im Firefox-Browser (aktuellste Version) nicht abgeben, Kommentarfeld lässt sich nicht editieren, steht nur NULL drin.

    • Dirk Henningsen

      Hallo Marcus,

      vielen Dank für deine detaillierte Antwort.

      Ich habe gerade über Firefox einen Kommentar eingegeben und alles hat gut geklappt. Vielleicht gab es ein temporäres Problem oder es gibt eine andere Erklärung… Falls noch weitere Leser das Problem haben, werde ich mal nachhaken.

      Viele Grüße

      Dirk

  • Hallo Dirk,
    sehr interessanter und informativer Artikel, der wie erwartet sehr viele Diskussionen ausgelöst hat. Ich denke, vor allem dieser Coockie pro Hersteller statt Produkt war vielen Affiliates so nicht bekannt und regt zum Nachdenken an.
    Da ja nun Jeder seine eigene Sichtweise hat, welches Coockie-Verfahren nun das bessere bzw. gerechtere ist, habe ich eine kleine Umfrage dazu gestartet. Auch zum Thema Geld-zurück-Garantie bei digitalen Produkten etc. Bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis.
    Jeder, der mitmachen möchte, ist herzlich dazu eingeladen:
    http://dein-zweites-standbein.eu/umfrage
    In dem Artikel gehe ich auch nochmals auf die Auszahlungsproblematik bei Clickbank bzw. auf deine Anleitung ein, wie man sein Geld anfordern kann, ohne die Auszahlungsbedingungen zu erfüllen. Danke übrigens für deine schnelle Antwort auf meine Anfrage.
    Ich habe jetzt allerdings erfahren, dass es eine bessere Möglichkeit gibt als den "Flush", nämlich die „Überschreibung der Auszahlungsbedingungen“ zu beantragen. Das hat den Vorteil, dass man in Zukunft immer deine Auszahlungen erhält, ohne die Auszahlungsbedingungen erfüllen zu müssen. Ein „Flush“ dagegen ist eine einmalige Auszahlung, der nicht die Auszahlungsbedingungen überschreibt.
    Viele Grüße
    Gerlinde

    • Dirk

      Hallo Gerlinde,

      vielen Dank für den Hinweis mit der Überschreibung der Auszahlungsbedinungen zur direkten Provisionsauszahlung bei ClickBank selbst wenn man noch nicht die Auszahlungsvoraussetzungen erfüllt. Das ist wirklich eine gute Nachricht und ein weiteres Argument für ClickBank. Joschi Haunsperger, der jetzt den Klickbankprofi.com weiterführt freut sich bestimmt über eine Nachricht, falls er es nicht schon selber weiß.

      Viele Grüße

      Dirk

  • Hallo Dirk,
    vielen Dank für den wertvollen Beitrag. Wenn man das liest, ist es nicht gerade ermutigend für Affiliate-Marketing zu werben, vielmehr Affiliate Marketing zu betreiben.
    Ich finde beide System nicht besonders verdienstfreundlich für Affiliate-Partner, um es ehrlich zu sagen. Fakt ist, das mich beide Systeme nachdenklich stimmen. Was für ein Aufwand muss da betrieben werden, um einen Provision zu erhalten!?

    Die Zahlungsanbieter, ganz egal welche, ohne Namen zu nennen, sollten dieses Art von System schleunigst ändern. Wäre angemessen für jeden hart arbeitenden Affiliate.
    Verstehe jetzt, wieso so mancher Produktlaunch zeitlich fixiert wird. Zum Beispiel: Aussendung 1. Mail:14:00, ich selbst bekomm dieselben mails schon einige Stunden früher zugesendet!? Komisch. Da läuft was falsch, oder ich verstehe die Materie nicht. Na gut, Fehler können passieren ……
    Beste Grüße
    Klaus Janschütz

  • Hallo Dirk,
    danke für den aufschlussreichen Artikeldanke sehr für den aufschlussreichen Artikel.
    Ich nahm an, es sei überall so wie bei ClickBank
    für einen Affiliate. Es sollte ja wohl selbstverständlich sein, dass
    nur ein Verkauf zählt, und nicht irgendein vorheriger Webseitenbesuch.
    Für mich ist es daher sehr logisch, dass nur der letzte Cookie bzw.
    der Webseitenbesuch der letzten Endes zum Kauf führt, auch honoriert wird.
    Alles andere ist für mich unlogisch.

    First Cookie? – Das ist zudem ja sehr demotivierend für den Affiliate.
    Man hat also bei Shareit-Produkten sehr viel Affiliatearbeit und letzten Endes
    überhaupt keinen Umsatz, falls der User der von unserer Webseite kommt,
    und auf die Verkaufsseite weitergeleitet wird, schon einmal vorher dort war?
    Gut zu wissen und die Konsequenz: Dann ist es sinnvoll, sofort alle
    Affiliatearbeit für Produkte mit dieser Zahlweise zu beenden.

    Eigentlich sehr schade, denn es gibt sehr gute Produkte mit Shareit-Zahlweise.
    Doch wozu als Affiliate daran arbeiten, wenn man dabei dann mit 90 % Wahrscheinlichkeit gar nichts verdient?
    Das macht keinen Sinn.

    Zum Glück gibt es auch viele sehr gute ClickBank-Produkte
    und da sieht man ja auf dem Verkaufsformular den eigenen Affiliate Nickname.
    Und das klappt mit Sicherheit sehr gut, habe ich schon mehrfach erlebt.
     
    Danke sehr nochmal für diesen Artikel.
    Es wäre auch sehr fair, wenn dann die Hersteller der Produkte
    mit Shareit-Zahlweise Ihren  Homeeigenen Affiliates mitteilen würden,
    das da eigentlich fast überhaupt keine Verdienstchance für kleine
    oder auch neue Affiliates besteht…
    Herzliche Grüße von
    Maria Stein
     
     

    • Dirk

      Hallo Maria,

      vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

      Natürlich hast du Recht, dass es zu Ungerechtigkeiten bei der Provisionsauszahlung beim System “der-erste-Klick-zählt” kommen kann. Das gleiche gilt aber auch für das System “der-letzte-Klick-zählt”.
      Stell dir vor, du bewirbst ein ClickBank-Produkt und der Interessent klickt auf deinen Affiliatelink er ist begeistert und will es kaufen. Jetzt wird er durch eine neue Mail oder Banner abgelenkt, der ihn über den Link eines anderen Affiliates zu dem Produkt leitet zu dessen Kauf er sich entschlossen hat. Er kauft es und der andere Affiliate erhält die Provision obwohl du ihn geworben hast.

      Insofern ist es bei beiden System nicht möglich hundert prozentig sicher die Provision zu verteilen.

      Das ist aber auch kein Problem, da sich es vermutlich im großen und ganzen ausgleicht. Mal bekommst du eine Provision extra, mal ein anderer.

      Insofern ist es nach wie vor bei beiden System interessant als Affiliate zu arbeiten.

      Die “Falle” auf die ich hingewiesen habe bezog sich auf zwei Punkte:
      1.) Die fehlende Information von Shareit! über die wirklichen Cookie-System und
      2.) die Kombination von der erste Klick zählt und des Hersteller-Cookies.

      Wenn ich weiß, welches System genutzt wird kann ich mich in einem gewissen Rahmen damit arrangieren.
      Brisant wird der Hersteller-Cookie ja auch nur bei den Shareit!-Anbietern, die viele verschiedenen Produkte aus einer Branche haben. Denn nur so gibt es auch Überschneidungen mit den Affiliates von vorausgegangenen Launches. Das Launchsystem, also die befristetet Verfügbarkeit von Produkten tut dann ihr übriges.

      Fazit: Du kannst auch in Zukunft problemlos als Affiliate Produkte von Shareit! empfehlen wenn der Hersteller wenige Produkte aus einer Branche anbietet. Dann solltest du relativ sicher deine Provision erhalten.

      Ich hoffe die Infos helfen dir weiter?

      Viele Grüße
      Dirk Henningsen

  • Ein freundliches Halli Hallo Dirk,
    ich schliesse mich den Danksagungen, die hier schon getätigt wurden, einfach mal an.
    Über eine bei Facebook entbrannte Diskussion über share-it und clickbank bin ich auf Deinen Artikel gestossen.
    Als "Neu-Affiliate" und dem Gedanken, meine eigenen Produkte ebenfalls über Affiliates vertreiben zu lassen, informiert man sich ja über alle Möglichkeiten. Und so habe ich bisher viel zu dieser Thematik – auch auf Deinen Webseiten – gelesen.
    Die Sache mit erster und letzter Cookie bei beiden Anbietern wusste ich ja schon, aber die Tatsache, dass bei share-it der Cookie für alle Produkte des Herstellers gitl, war mir bisher neu.
    Meine "Vorredner" haben sich ja diesbezüglich schon geäussert, aber z. B. die Erfahrungen von Vincenzina, dass dann z. B. alle Provs nur an 2 Affiliates gingen, ist schon erschreckend, vor allem aus Sicht der Affiliates.
    Als Neuling in diesem Bereich ist es doch recht schwer, eine Entscheidung für einen der beiden Anbieter zu treffen.
    Du bist ein Verfechter von Clickbank und Ralf Schmitz vertritt wiederum eine ganz andere Meinung (hatte er auf Deinem Blog auch schon gepostet – glaube ich) – und macht sich für share-it stark. Wobei ich die Argumentation von Ralf auch durchaus nachvollziehen kann – z. B. in Sachen Kostenfalle Clickbank.
    Bleibt eigentlich nur der Weg bzw. die Frage: "Versuch macht klug?"
    MFG Bert

    • Dirk

      Hallo Bert,

      vielen Dank für dein Kommentar.

      Du hast Recht, es ist wirklich schwer, eine Entscheidung zu treffen.

      Um es ganz verkürzt zu sagen: Shareit! ist für dich geeignet wenn du keine Geld-zurück-Garantie anbieten willst, keine weiteren Programme z.B. für die Auslieferung des Produktes als sicheren Download oder ein Mitgliedersoftware nutzen willst und es dir nicht so wichtig ist, dass deine Kunden schnell die Produkte erhalten. Des weiteren solltest du eine Menge Zeit mit bringen, um dich einzuarbeiten, da es für den Einsteiger sehr unübersichtlich ist.

      ClickBank macht für dich Sinn wenn du eine Geld-zurück-Garantie geben möchtest, gerne weitere Programme für die Auslieferung einsetzen willst und vorhast ein Mitgliedersoftware oder sonstige andere Programme in Ergänzung zu nutzen. Als Affiliate hast du den Vorteil, dass der letzte Cookie zählt, du wöchentlich deine Provision per Überweisung in Euro erhalten kannst und nicht nur einmal im Monat wie bei Shareit!.

      Die Kostenfalle bei ClickBank ist eine Erfindung der Shareit!-Befürworter und ich kann immer nur wiederholen, dass die Kosten bei ClickBank 9,7% betragen, selbst wenn man alle Umrechnungsgebühren oder rechnerischen Kosten für den Sicherungseinbehalt mit berücksichtigt. Auch kann man als Affiliate leicht dafür sorgen, dass keine Kontoführungsgebühren fällig werden in dem man sich das Guthaben vorher auszahlen lässt.

      Das einige Shareit! so vehement verteidigen liegt einfach daran, dass sie keine Alternative haben. Sie haben sich exklusiv für Shareit! verpflichtet und dürfen keine anderen Zahlungsanbieter mehr nutzen.

      Zusätzlich bietet Shareit! noch einige Vorteile für die Anbieter, z.B. die undurchsichtige Affiliatesprovisionsbeträge (Shareit! rechnet mit Nettoprovisionsbeträgen und so versuchen einige Anbieter ihren Affiliates vorzumachen, dass sie brutto 50% Provision ausgezahlt erhalten, wenn der Nettoprovisionssatz 39%bzw. 41% beträgt. Aber leider sind das brutto nur 46,41% bzw. 48,79%. Denn der korrekte Nettoprozentbetrag von 50% ist 42,01%.) Und natürlich werden die Produkte vor der Veröffentlichung nicht überprüft und so ist es leichter Produkte anzubieten als bei ClickBank bei dem man einige Qualitätsanforderungen erfüllen muss.

      Als Affiliate hast du allerdings keine Wahl, da du dich eher für ein Produkt und einen Anbieter entscheiden solltest, als den Partnerprogrammbetreiber als einziges Auswahlkriterium zu nehmen.

      Denn wenn alles sauber läuft und du mit einem seriös arbeitenden Anbieter bei Shareit! arbeitest kannst du auch dort gutes Geld verdienen.

      Ich nutze bei der Auswahl meiner Produkte für meine Leser meine Checkliste, zu der ich in meinem Artikel “Kaufentscheidung” einiges geschrieben habe.

      Ich hoffe die Infos haben dir die Entscheidung leichter gemacht und dich voran gebracht.

      Viele Grüße

      Dirk Henningsen

  • Wichitg für alle afiliates! Das kann bös´in´s Auge gehen.

  • Hallo Dirk,

    als ehemaliger Affiliate Marketer in der e-Book Branche und treuer Leser deines Newsletter kommen mir fast die Traenen wenn ich sehe was nach dem Zusammenbruch von Digibux aus dem so schoenen Geschaeft von eins geworden ist.

    Da werden ueber solch undurchsichtigen Methoden Affiliates um ihre wohlverdienten und schwer erarbeiteten Provisionen gebracht… indem das die Cookies direkt auf alle Produkte eines Herstellers gestzt werden und anschliessend noch auf den ersten Cookie begrenzt werden.

    Damit hat ein kleiner Affiliate-Marketer keine Moeglichkeit mehr wirklich seinen Lebensunterhalt zu verdienen oder er muss schon am Anfang ueber eine e-Mail Liste von 6 stelligen Subscribers verfuegen :-) und wer hat das schon???

    Bei einem Product-Launch, wo grosse Affiliates mitmachen gehen zu einem bestimmten Zeitpunkt mal schnell 500.000 bis 1.000.000 Mails raus und es werden Cookies gesetzt was das Zeug haelt…

    Als kleiner Affiliate Marketer der seine Produkte ueber seinen Blog oder seine Website bewirbt und kein e-Mail Marketing betreibt, hat keine Chance mehr auf irgendwelche Provisionen.

    Er kann demnach dann auch kein Geld mehr verdienen und wird aller Wahrscheinlichkeit nach schon bald das Interesse an seinem Geschaeft verlieren!

    Klar kann man seinen Lesern empfehlen die Cookies zu loeschen, aber wer macht das schon? Ich jedenfalls nicht (Never Chance a running System)!

    Nach diesem Artikel (und noch einigen Anderen mit dem gleichen Hintergrund) muss ich feststellen das es richtig von mir war mich aus dem e-Book Geschaeft komplett zurueckzuziehen und mir ein anderes Betaetigungsfeld zu suchen indem ich meine Partnerprogramme sehr einfach und wirksam ueberpruefen kann und meine eigenen Provisionen schon sofort nach einem Abschluss bekomme.

    Schade ist nur, dass es wieder einmal auf die Knochen von kleinen Marketer ausgetragen wird und die Grossen sich auch darueber im klaren sind! Alle reden in diesem Moment ueber “Helfen” und “Wie Du Geld verdienst” aber im Hinterkopf haben alle doch nur ….

    Hol du den Kunden nochmal heran… Die Provision bekomme ich sowieso! :-)

    Finde ich Sche…e aber es ist halt so!

    In diesem Sinne, wuensche ich jedem im Internet Geschaeft den groesstmoeglichen Erfolg und mit allem ein gutes Gelingen.

    Bis dahin…

    Guido Redaktion – Sexy-News.org

  • Hallo Dirk
    Über 3 Umwege habe ich den Artikel gefunden, sehr schön das mal wieder einer, zeigt was hinter dem Vorhang abgeht. Ich muß noch viel lernen.
    Vielen Dank…

    • Dirk

      Hallo Reinhard,

      vielen Dank für das Feedback. Schön, dass du mich gefunden hast.

      Dann herzlich willkommen auf meinem Blog.

      Wenn du Hilfe brauchst oder Fragen hast, melde dich einfach.

      Viele Grüße

      Dirk

  • Ich bin entsetzt und erleuchtet.

    Gerade vor einigen Tagen habe ich die Videoboschaften des großen Affiliate-Gurus angesehen und da ich auf der Suche nach einem Affiliateabwickler war habe ich mich nach dem viiielen Lob auf Shaere IT als Hersteller eingetragen, mein Produkt eingestellt und vier Kampagnen zur Bewerbung gefahren.
    Extra dazu habe ich noch zwei Tutorials erarbeitet wie sich Affiliates anmelden können (ist ja wirklich ein bischen gewöhnungsbedürftig) und wie man als Affiliate dann den Link für das etsprechende Produkt bekommt.
    Das Ergebnis, zwei Leute haben sich als Affiliate für mein Produkt
    “Anleitung zum Bau eines Rammbrunnens” registriert. Möglicherweise, habe ich gedacht, ist mein Produkt ja Scheiße. Aber dem wiedersprechen die bisherigen Verkäufe, die ich über eigene Seiten erzielt habe. Nachdem ich Ihren Artikel gelesen habe, Herr Henningsen, fällt es mir natürlich wie Schuppen von den Augen. Auch bei einigen Launches, an denen ich teilgenommen habe konnte ich nicht ein Ergebnis erziehlen, passt auch.
    Ich komme also zu dem Schluß, daß es keinen richtig guten deutschsprachigen Affiliateabwickler gibt, bei dem Autoren und Hersteller nicht erst einen Betrag einzahlen müssen um daran teilzunehmen.
    Leider weiß ich auch kein Script, Programm, Software mit der sich sowas realisieren lässt, sonst würde ich das doch glatt selber machen.
    In diesem Sinne, maximale Erfolge im Web.
    Herzlichst, Ihr W. Schindler
    Mir stellt sich hier die Frage, wem man denn eigentlich noch trauen kann.

    • Dirk

      Hallo Herr Schindler,

      vielen Dank für Ihren Kommentar.

      Grundsätzlich kann man sagen, das System von Shareit ist weder schlecht noch gut, entscheidend ist was daraus gemacht wird.

      Denn auch als seriöser Internetunternehmer kann man Shareit korrekt als Zahlungsanbieter und Partnerprogramm nutzen. Wenn alle Beteiligten, also die Affiliates und der Anbieter das System kennen können sich diese darauf einstellen.

      Affiliates über Shareit oder ClickBank zu finden ist kein Automatismus. Man muss bei beiden aktiv werden und in sofern ist es kein Zeichen bei 2 Affiliateanmeldungen, dass Ihr Produkt schlecht ist.

      Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre Zukunft.

      Dirk Henningsen

  • Dirk

    Eine interessante, aktuelle Frage eines Kunden zu meinem Artikel und meine Antwort:

    Leider verstehe ich das nicht von :
    “Ganz besonders gefährlich ist es in den Fällen in denen der Hersteller auch noch eine “Launchberatung” anbietet und über sein Shareit!-Konto die Produkte von fremden Anbietern vermarktet.

    Dadurch wird Ihre Arbeit als Affiliate für Shareit!-Produkte zum Lotteriespiel, da Sie nie wissen, ob Ihr Werbeaufwand belohnt wird und Ihre Kosten gedeckt werden.”

    Ich kann mir vorstellen,
    wenn der Marketer selbst als
    Affiliate in seinen
    Launch mit macht, dass man keine Chance hat eine
    Provision zu bekommen.

    Aber weshalb ist es eine Lotteriespiel,
    wenn der Marketer fremde Produkte bewirbt?

    Meine Antwort:
    In dem von Ihnen genannten Beispiel haben wir einen Anbieter der über das Konto eines anderen Shareit-Kunden seine Produkte vermarktet. Nennen wir diesen Shareit-Kunden Mister X und den Anbieter Mister Y.

    Mister X vermarktet aber nicht nur für Mister Y die Produkte über Shareit sondern auch für Mister A, B, C usw.

    Jedes Mal wenn Mister Y, A, B und C ein Produkt verkaufen wird dieses über das Konto von Mister X abgewickelt und nicht der Cookie von Y, A, B und C sondern von X gesetzt.

    Wenn Sie jetzt als Affiliate Produkte von Y, A, B und C bewerben und denken, dass diese ja von unterschiedlichen Anbietern sind und deswegen 4 verschiedene Cookies gesetzt werden, sind Sie in die Cookie-Falle gelaufen. Denn es wird immer nur das Cookie von Mister X gesetzt.

    Dadurch erhält z.B. ein Affiliate, der einen frühere Empfehlung für ein Produkt von A ausgesprochen hat “Ihre” Provision für die Bewerbung von Proukte des Anbieters Y, obwohl dieser die Produkte gar nicht beworben hat.

    Da Mister X viele verschiedene Kunden betreut und für sie die Cookies setzt wissen Sie nicht wann wirklich ein Cookie für Ihre Werbebemühungen gesetzt wird und Ihre Arbeit als Affiliate wird während der Cookielaufzeit von z.B. 90 oder 180 Tagen zum Lotteriespiel.

  • Ich bin für Cookies ganz abschaffen, da sie viel Unheil stiften und einfach zu löschen sind.Ich weis aber noch keine andere Methode, ist bestimmt eine Marktlücke? Hochachtungsvoll

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