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Warum viele KMU’s im Internet erfolglos sind und wie Sie diesen gordischen Knoten lösen Amerikanische Sonderangebote als Deutscher nutzen
Wie Sie mit Beziehungsmarketing die Grundlage für Verkäufe legen
Worauf kommt es für Sie als Unternehmensgründern bei der Kundenaquise und Marketing an?
Ein Gastartikel von Robert Nabenhauer
Bei der Gründung eines Unternehmens stehen angehende Firmenlenker vor einer Vielzahl von Problemen und Fragen. Meist sind es dabei nicht die bürokratischen Hürden oder die Finanzierung der eigenen Geschäftsidee, welche die Stirn des angehenden Unternehmers in Sorgenfalten hüllen, sondern der sehr weitläufige und unübersichtliche Bereich der Kundenakquise und des Marketings.
Auch viele etablierte Führungskräfte sehen sich in diesen Bereichen mit wachsenden Problemen konfrontiert. Die Effektivität und Effizienz herkömmlicher Marketingmethoden sinken rapide und haben ein bedenkliches Niveau erreicht. Telefonanrufe werden meist bereits bei der Sekretärin abgeblockt, Postwurfsendungen ungeöffnet in den Papierkorb geworfen – auch andere Instrumente der Kaltakquise sind von dieser Entwicklung direkt betroffen.
So sind es auch längst nicht mehr nur noch konventionelle Unternehmen, die unter diesem Phänomen leiden. Auch moderne Internetfirmen haben mehr und mehr mit einem sinkenden Akzeptanzniveau Newslettern, Werbeeinblendungen und anderen Marketinginstrumenten gegenüber zu kämpfen.
Die Suche nach Alternativen: persönliche Kontakte
Konventionelle Marketingformen funktionieren meist nach einer ganz einfachen Methode, oftmals als Gießkannen-Prinzip bezeichnet: Ihre Werbung wird weit gestreut, um Ihre Zielgruppe möglichst umfassend zu erreichen. Der logische Fehler dieser Methode ist offensichtlich: Nicht nur Ihre Zielgruppe wird angesprochen, auch viele Menschen, für die Ihre Produkte gar nicht interessant sind, werden mit Ihrer Werbung konfrontiert. Das ist nun nicht weiter schlimm, für Sie aber unglaublich teuer, schließlich müssen Sie diese fehlgeleitete Werbung auch bezahlen.
Wenn aber herkömmliche Marketingmethoden nicht mehr die gewünschten Erfolge erzielen, welche Akquise- und Werbemaßnahmen machen dann überhaupt noch Sinn?
Um diese Frage zu beantworten, genügt ein Blick in die Vergangenheit der Wirtschaft. Über Jahrhunderte hinweg basierten Geschäftsabschlüsse und damit verbunden natürlich auch die Kundenakquise auf persönlichen Beziehungen. Dies jedoch schien fielen Unternehmern in den letzten Jahren zu provinziell, zu altmodisch zu sein. Die Konsequenz: Statt auf persönlichen Kontakten und einem vertrauensvollen Verhältnis aufzubauen, stützten sich die Marketingkonzepte vieler Firmen in erster Linie auf anonyme Werbemaßnahmen wie die Kaltakquise. Vor dem Hintergrund der immensen Investitionsausfälle, die viele Unternehmen im Zusammenhang mit derlei konventionellen Marketinginstrumenten beklagen, findet allerdings vielerorts ein Umdenken statt.
So gestalten Sie Ihr Beziehungsmarketing effektiv und effizient
Dabei ist ein kontaktbasiertes Marketingkonzept, man kann in diesem Zusammenhang auch von einem Beziehungsmarketing sprechen, eine der am einfachsten integrierbaren Werbemethoden und aufgrund des sehr geringen Kostenrahmens gerade für kleine Unternehmen und Existenzgründer überaus interessant.
Der Kerngedanke hinter diesem Beziehungsmarketing ist so simpel wie nachvollziehbar: Jeder Ihrer Kontakte ist gleichzeitig auch ein potentieller Kunde. Nun geht es nicht mehr länger darum, Interessenten möglichst schnell von einem Kauf zu überzeugen, sondern die Beziehungen langfristig zu pflegen und zu intensivieren. Auf diese Weise können Sie Ihre Kontakte sukzessive und vor allem nachhaltig zu Stammkunden umwandeln.
Die wichtigste Voraussetzung ist dabei natürlich ein großes Kontaktnetzwerk, aus dem sich Ihre Kunden speisen können. Aus diesem Grund möchte ich Ihnen nun nachfolgend einige Methoden vorstellen, mit deren Hilfe Sie aktiv und ohne großen Aufwand neue Kontakte finden und ansprechen können. Ganz grundsätzlich eignen sich hierfür die sozialen Netzwerke im Internet, allen voran Facebook für den Privat- und XING für den Geschäftskundenmarkt, am besten, da Sie über diese Plattformen sehr einfach und effizient interessante Beziehungen knüpfen und langfristig intensivieren können.
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Ihr Status als Experte: Besonders wichtig für die erfolgreiche Kontaktsuche ist Ihre eigene Reputation in Ihrer Branche und auch darüber hinaus – schließlich umgeben sich Menschen grundsätzlich gerne mit anerkannten Fachleuten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich diesen Ruf zu erarbeiten. Weit verbreitet ist beispielsweise das Veröffentlichen von relevanten Publikationen, gerne auch als E-Book. Etwas einfacher, dafür langfristiger angelegt, ist das Engagement in passenden Gruppen und Foren.
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Informationshäppchen: Um Interesse zu wecken, müssen Sie potentiellen Kontakten etwas bieten. Hierfür eignen sich sogenannte Informationshäppchen ideal. Das sind zum Beispiel gratis Ausgaben Ihrer Publikationen, kompakt zusammengefasste Branchennews oder auch kleine hilfreiche Tools für den Unternehmensalltag. Im Wesentlichen müssen Ihre Informationshäppchen nur zwei Kriterien erfüllen: Sie müssen kostenlos sein und einen echten Mehrwert beinhalten.
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Gruppen und Foren: Bei den vielen Millionen Nutzern sozialer Netzwerke fällt es nicht sonderlich schwer, potentiell interessante Kontakte zu finden. Aus diesen aber die wirklich relevanten herauszufiltern, das kann mitunter sehr mühsam sein. Diese Arbeit können Sie sich aber durch Gruppen und Foren innerhalb der sozialen Netzwerke stark vereinfachen. Hier finden Sie bereits, quasi vorsortiert, Personen mit ganz bestimmten Interessen. Engagieren Sie sich in diesen Gruppen und Foren und lenken Sie so die Aufmerksamkeit der jeweiligen Mitglieder auf sich. Sehr wahrscheinlich werden Sie so selbst angesprochen, in jedem Fall aber haben Sie einen unverzichtbaren Anknüpfungspunkt für Ihre Kontaktaufnahme.
Wie Sie selbst sehen, genügen bereits drei einfach nachvollziehbare Methoden, um binnen kürzester Zeit das eigene Kontaktnetzwerk deutlich erweitern zu können. Haben Sie das geschafft, müssen Sie die so gewonnenen Beziehungen nur noch intensivieren und pflegen und auf die Nachfrage Ihrer Kontakte warten.
Robert Nabenhauer, geboren 1975 im „Badischen Geniewinkel“ Meßkirch, verfügt über eine breite kaufmännische Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann und Handelsfachwirt. Als jüngster Außendienstler in der Verpackungsbranche konnte er sich schon bald als deutschlandweit umsatzstärkster Verkäufer etablieren. Neben umfangreichen Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Menschenführung, Psychologie, Selbstorganisation und Mentalarbeit hat er zusätzlich eine Ausbildung zum lizensierten Tempus-Trainer der Akademie der Tempus GmbH von Prof. Dr. Knoblauch absolviert.
Das für den erfolgreichen Aufbau des Unternehmens erworbene Know-how macht Robert Nabenhauer zum Experten für Marketing, Kommunikation, Führung und Selbstmanagement. Mit seiner zweiten Firma, der 2010 gegründeten Nabenhauer Consulting GmbH, möchte er diese Kenntnisse nun in Form des PreSales Marketing aktiv weitergeben.
Noch ein Tipp zum Abschluss: Für mehr kostenlose Informationen von Herrn Nabenhauer zur Neukundengewinnung über XING hier weiter lesen…
Welche Erfahrungen haben Sie mit XING bei der Neukundengewinnung gemacht? Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Ihr

Dirk Henningsen













Robert Nabenhauer, geboren 1975 im „Badischen Geniewinkel“ Meßkirch, verfügt über eine breite kaufmännische Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann und Handelsfachwirt. Als jüngster Außendienstler in der Verpackungsbranche konnte er sich schon bald als deutschlandweit umsatzstärkster Verkäufer etablieren. Neben umfangreichen Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Menschenführung, Psychologie, Selbstorganisation und Mentalarbeit hat er zusätzlich eine Ausbildung zum lizensierten Tempus-Trainer der Akademie der Tempus GmbH von Prof. Dr. Knoblauch absolviert.
Dirk Henningsen ist Softwareunternehmer und Onlinemarketer

Ein kontaktbasiertes Marketingkonzept ist eine der am einfachsten integrierbaren Werbemethoden für Unternehmensgründer http://t.co/8I8JXCiU
Wie Sie mit Beziehungsmarketing die Grundlage für Verkäufe legen http://t.co/ieaPeBuC
Guten Morgen Dirk, Guten Morgen Herr Nabenhauser,
als ich am 31.12. des letzten Jahres Dirks’s erste XING-Mail seit Abbruch der Zusammenarbeit mit Stefan Berns bekam und mir die Art des Mails bekannt vorkam, sagte mein Instinkt, es dauert nicht lange, bis eine zweite Mail kommt. Und dem war auch so.
Auch ich habe das Buch von Tim Templeton “Net, Working das sich auszahlt” gelesen und darüber nachgedacht, wie man es in unsere Arbeit in Social NETWORKs einfließen lassen kann. Insofern genial, wie synchron die Dinge manchmal laufen.
Den wesentlichen Punkt, den Dirk UND Sie allerdings nicht schreiben. Eine Beziehung entsteht meistens nur PERSÖNLICH. Sprich es braucht auch einen persönlichen Zugang mit Herzblut, der nicht nur auf Marketing abzielt. Der fehlt in dem Zugang, den wie ich ihn wahrnehme.
Aber immerhin, allemal ein guter Weg, der mir zeigt, dass wir uns zukünftig nicht nur auf Google in Sachen XING häufiger wiedersehen werden. http://www.networkfinder.cc/social-media-crm/
Grüße aus Wien
der http://www.MiSha.at
Hallo Michael,
vielen Dank für das Feedback.
Ich kenne das Buch auf das Sie anspielen zwar nicht, aber kann der Aussage zustimmen, dass ab einem gewissen Zeitpunkt die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden persönlich werden sollte.
Das ist zwar nicht in allen Bereichen erforderlich – z.B. erwartet kein EBook-Käufer die persönliche Übergabe des Buches – macht aber gerade bei hochpreisigen Produkten oder umfangreicheren Beratungsdienstleistungen Sinn.
Insofern ist bei einer Marketingstrategie immer der richtige Mix aus vielen verschiedenen Kanälen erfolgreicher, als nur an einer Strategie festzuhalten, die bei einem speziellen Produkt oder Dienstleistung erfolgreich war.
Viele Grüße
Dirk
Mal direkt gefragt: braucht es nicht meine Zustimmung, damit Sie hier meinen tweet als Kommentar einbinden können? Nach der bin ich aber nicht gefragt worden und einfach so meinen Kommentar zu nutzen gefällt mir ganz und gar nicht. Konterkariert gutes Netzwerken.
Hallo Martina,
vielen Dank für die Nachfrage.
Bei mir wurde der Kommentar am 16.1.2012 um 6:53 Uhr eingereicht.
Da ich davon ausgehe, dass die bei mir eingereichten Kommentare im Auftrag des Eintragenden erfolgen, prüfe ich nur deren Inhalt vor der Veröffentlichung und nicht dessen Urheberrecht.
Vermutlich hat uns eines der sozialen Netzwerktools einen Streich gespielt und automatisch das Tweet als Kommentar gepostet.
Wenn ich den Kommentar löschen soll, mache ich das natürlich gerne.
Viele Grüße
Dirk
Ähem, das: Vermutlich hat uns eines der sozialen Netzwerktools einen Streich gespielt und automatisch das Tweet als Kommentar gepostet.
ist ein Scherz von Ihnen, oder? Plugins übernehmen Nachrichten aus anderen Quellen, es muss die Möglichkeit bereitgestellt sein, sonst funktioniert es nicht, noch dazu, wo hier alle Kommentare freigeschaltet werden. Ja, ich hätte es gern gelöscht, werde ausgesprochen ungern einfach vereinamt. Danke.
Hallo Martina,
natürlich ist es kein Scherz, sondern mein Ernst gewesen. Wie ich schon gesagt habe, schalte ich alle Kommentare frei, die eingereicht werden und kann nicht jedes Mal beim Autor nachfragen ob er wirklich diesen Kommentar veröffentlichen will.
Ich habe den Kommentar gelöscht, auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen kann warum Sie auf den Backlink zu Ihrem Twitter-Profil verzichten wollen.
Noch ein Tipp. Bitte denken Sie daran, dass es unzählige Tools gibt die den Twitterstream wiedergeben und auf den unterschiedlichsten Blogs bzw. Plattformen anzeigen. Wenn Sie gerne Nachrichten über Twitter verbreiten wollen, die nicht in die Öffentlichkeit gelangen sollen, dann sollten Sie Ihr Twitter-Profil als geschlossene Veranstaltung führen.
Viele Grüße
Dirk Henningsen
> Noch ein Tipp. Bitte denken Sie daran, dass es
> unzählige Tools gibt die den Twitterstream
> wiedergeben und auf den unterschiedlichsten Blogs > bzw. Plattformen anzeigen.
Welche sind denn das im allgemeinen und speziell bei Ihnen, in Ihrem Blog, Herr Henningsen? Ich höre davon zum erstenmal, habe bis jetzt auch noch nie einen tweet von mir einfach in einem Blog als Kommentar gefunden. Da ist Ihr Blog ein Novum. Soweit ich weiss, gibt es das Recht am eigenen Text und die Weiterverwertung fremder Texte ist gesetzlich unzulässig. Was sagen Sie als Onlinemarketer dazu?
Hallo Martina,
ehrlich gesagt bin ich kein Anwalt und in sofern kann ich mich nur allgemein zum Urheberrecht äußern. Darüber hinaus ist meine aktive Zeit als Twitter-Experte nun auch schon drei Jahre her. Deswegen kann ich Ihnen nicht genau sagen welche Tools aktuell den Twitterstream wieder geben.
Grundsätzlich müssen Sie davon ausgehen, dass alles was Sie auf Twitter tweeten weiter verwendet wird. (Denken Sie nur an die Retweetfunktion, die meines Erachtens gut mit dem Kommentar auf meinem Blog vergleichbar ist in dem ja auch nur Ihr Tweet wieder gegeben wurde). Das Entscheidende ist beim Urheberrecht immer der Rahmen in dem eine eventuelle Verletzung stattfindet.
So sind 140 Zeichen abzüglich eines Links schon von der Länge her schwer vom Urheberrecht zu schützen, insbesondere da es sich häufig um allgemeine Äußerungen handelt.
Ihre Äußerung “Wie Sie mit Beziehungsmarketing die Grundlage für Verkäufe legen” ist extrem allgemein und enthält nach meinem Rechtsempfinden keine schützenswerten Elemente.
Ihre Aussage enthält mit dem ihr folgenden Link ja sogar noch ein Hinweis auf den Artikel auf meinem Blog, so dass Sie wenn Sie Ihr Rechtsempfinden auf meine Situation anwenden würden mich erst um Erlaubnis hätten fragen müssen bevor Sie auf den auf meinem Blog befindlichen Artikel hätten verweisen dürfen.
Das ist in der Praxis weder sinnvoll noch für alle Beteiligten dienlich. Denn uns geht es ja in der Informationsgesellschaft um den Austausch von Informationen und nicht um Informationsprotektionismus.
Darüber hinaus wurden in Ihrem als Kommentar geposteten Tweet auch noch auf die Fundstelle, also auf Ihr Twitterprofil verlinkt und somit der Zitatcharakter im Kommentar hervorgehoben.
Vor diesem Hintergrund sehe ich keine Verletzung Ihres Urheberrechtes und empfehle Ihnen sich über jede Erwähnung Ihres Twitterprofils und der darauf gemachten Aussagen zu freuen, da Sie dadurch neue Interessenten finden können, die Sie als Expertin für Aquise konsultieren wollen.
An Ihrer Stelle würde ich erst in den Fällen aktiv werden, wenn ein anderer Ihre Texte im Internet als die seinen ausgibt und sich mit Ihrem Expertenwissen profiliert.
Ich hoffe die Informationen haben Ihnen weiter geholfen?
Viele Grüße
Dirk Henningsen